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Bumble im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

96%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
0%
Schönheit
93%
Antwortquote
97%
Populäres Alter
20-33
Profile
6.000.000
Uber die Seite
Besuchsrate
9.5
Betrug
Sehr selten
Rating
9.6/10
Vorteile
  • Für Frauen: Erstkontakt geht von Ihnen aus
  • Entlastung für Männer: Hier muss die Frau kreativ werden
  • Hauptfunktionen kostenlos nutzbar
  • Premium-Funktionen einzeln zubuchbar
  • Hohe Nutzerfreundlichkeit
  • Freiwillige Verifizierung per Selfie-Upload
Nachteile
  • Vergleichsweise wenige Nutzer
  • Matches verstreichen binnen 24 Stunden
  • Keine Möglichkeit für heterosexuelle Männer, den Kontakt als erster aufzubauen
  • Bumble Boost Abonnement und Zusatzfunktionen verhältnismäßig teuer
  • Ohne kostenpflichtiges Abonnement nur 2 Suchfilter nutzbar

Die App Bumble ist der weitaus bekannteren Plattform Tinder sehr ähnlich, hat jedoch sogar einige weitere spannende Funktionen. Ein Zufall ist das nicht, denn Bumble-Gründerin Whitney Wolfe war auch schon bei der Gründung von Tinder mitbeteiligt. Ein großer Unterschied ist, dass Bumble-Nutzer deutlich weniger auf der Suche nach einem rein erotischen Abenteuer sind. Stattdessen stehen Beziehungen, aber auch Freundschaften und berufliche Kontakte im Vordergrund.

Bumble im Test

Wie funktioniert Bumble?

Bumble ist eine App zum Knüpfen neuer Kontakte. Beziehungen aller Art sind ausdrücklich möglich. Daher wählen Sie nach Ihrer Anmeldung aus drei verschiedenen Modi aus: „date“ für alle, die eine Beziehung suchen; „bff“ zum Knüpfen neuer Freundschaften oder „bizz“ zum Ausbau eines beruflichen Netzwerkes. Wir haben für unsere Review den „date“-Modus getestet. In diesem werden Singles aus ganz Deutschland zusammengeführt. Dazu werden sie sich gegenseitig vorgeschlagen und entscheiden, ob Interesse am jeweiligen Mitglied besteht oder nicht. Stimmen beide mit „Ja“, ergibt sich ein sogenannter Match. Nun ist die Frau an der Reihe und kann per Nachrichtenfunktion Kontakt aufnehmen. Frauen ssind es, die stets als erstes schreiben müssen. Männer haben nicht die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun – auch bei einem vorangegangenen gegenseitigen Match nicht. Einzige Ausnahme sind homosexuelle Matches. Sucht ein männliches Mitglied einen anderen Mann, gilt diese Regel nicht und er kann natürlich die erste Nachricht schreiben.

Bumble im Test

Registrierungs- & Anmeldeprozess

Die Anmeldung bei Bumble ist sowohl in der App als auch über die Desktop-Version möglich. Am einfachsten geht es per Facebook-Anmeldung. Ihre Daten werden dann einfach von Facebook übernommen, Ihre Bumble-Anmeldung jedoch nicht auf Facebook ersichtlich sein. Übernommene Daten müssen jedoch nicht alle auch im Bumble.Profil genutzt werden, Fotos und Co. können Sie aussortieren. Alternativ können Sie sich auch mit ihrer Handynummer registrieren. Ihnen wird anschließend ein 4-stelliger Code per SMS gesendet, welches Sie zur Verifizierung Ihrer Nummer in der App eingeben müssen. Moderne Smartphones erkennen die SMS mit dem Code automatisch, sodass es schnell weitergeht.

Im nächsten Schritt muss mindestens ein Foto hochgeladen oder von Facebook importiert werden. Bis zu 5 weitere Fotos können freiwillig hochgeladen werden. Danach werden Geschlecht, Geburtsdatum und Vorname angegeben. Die Geschlechteridentität kann auf dem Profil allerdings auch ausgeblendet werden. Anschließend müssen nur noch Ihre E-Mail-Adresse sowie ein Passwort angegeben werden. Die Registrierung ist an dieser Stelle bereits abgeschlossen und dauert somit kaum mehr als wenige Minuten.

Darstellung der Profile

Wird Ihnen ein Mitglied vorgeschlagen, sehen Sie als erstes sein Profilbild, Namen und Alter. Sie können bereits jetzt nach links oder rechts swipen, um Interesse oder Desinteresse zu bekunden. Wollen Sie erst mehr über einen Nutzer erfahren, ziehen Sie das Bild einfach nach oben und gelangen so zu seinen bzw. ihren weiteren Profilangaben. Zunächst erfahren Sie hier Größe, Sternzeichen, ob der-/diejenige Kinder haben möchte, die politische Orientierung, ob er/sie raucht und Alkohol trinkt und was genau er/sie auf Bumble sucht (Beziehung, Heirat, etwas Unverbindliches oder Weiß ich noch nicht). Auch die Sportlichkeit, Ausbildung. Haustiere und Religionszugehörigkeit können hier angezeigt werden. Allerdings steht es allen Mitgliedern frei, wieviele dieser Punkte sie beantworten. Dementsprechend gibt es sowohl gut ausgefüllte, aussagekräftige Profile als auch eher leere Profile. Unter diesen Stichworten kann ein Nutzer noch per Freitext etwas über sich erzählen und weitere Bilder hochladen. Ganz unten wird schließlich der Wohnort und die Entfernung zu Ihnen angezeigt. Hier haben Sie ggf. auch die Möglichkeit, ein Profil zu melden und/oder zu blockieren. Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, ihren Instagram-Account und ihre Lieblingssongs auf Spotify zu verlinken.

Alles in allem sind die Profile bei Bumble übersichtlich und zweckdienlich. Eine sehr ausführliche Persönlichkeitsbeschreibung gibt es nicht und auch die Kontaktvorschläge funktionieren daher eher oberflächlich – für den berühmten ersten Eindruck reicht es aber allemal.

Bumble im Test

Matches und Kommunikation

Bumble funktioniert ganz ähnlich wie Tinder. Ihnen werden andere Nutzer angezeigt und Sie wischen auf Ihrem Smartphone nach links oder rechts, um dem Nutzer entweder eine Chance oder einen Korb zu geben. In der Web-Version funktioniert das per Klick links oder rechts. Gefallen sich zwei Nutzer gegenseitig, wird das in der Übersicht entsprechend angezeigt. Nun hat nur die Frau die Möglichkeit, als erstes Kontakt aufzunehmen. Denn ein besonders wichtiges Merkmal bei Bumble ist es, dass Frauen zuerst schreiben müssen, damit ein Gespräch zustande kommt. Diese Funktion ist verglichen mit anderen Plattformen und Apps eine echte Seltenheit. Doch gerade Frauen gefällt dieses Feature sehr gut, da auch sie es sind, die sich häufig über plumpe und penetrante Zuschriften von Männern ärgern. Das fällt bei Bumble komplett weg. Gleichzeitig sollen dadurch aber auch die Männer entlastet werden, von denen sonst der erste Schritt erwartet wird (und das möglichst charmant und kreativ, was nicht selten zu Dating-Frust führt). Bei Bumble sind die Frauen dran, die erste Hürde zu meistern und sympathisch Interesse zu erwecken.

Nachdem ein Match entstanden ist, hat die Frau 24 Stunden Zeit, den Mann anzuschreiben. Dieser wiederum muss binnen 24 Stunden antworten. Geschieht eines von beiden nicht, verfällt der „Match“. Bumble richtet sich also an Menschen, die auch wirklich in Kontakt miteinander treten und eine rege Kommunikation aufbauen will. Wer nur sehr sporadisch mal seine Nachrichten checkt und antwortet, ist bei Bumble an der falschen Adresse. Das mag manchen Nutzern zu fordernd sein, sorgt aber auch dafür, dass neue Kontakte auch wirklich zeitnah herausfinden können, ob zwischen ihnen die Chemie stimmt. Vergebliches Warten gibt es bei Bumble nicht. Die 24-Stunden-Frist kann mit der kostenpflichtigen Mitgliedschaft maximal einmalig um weitere 24 Stunden verlängert werden.

Bumble im Test

Mitgliederstruktur und Aktivitäten

Bumble ist weltweit vertreten und hat insgesamt 55 Millionen Nutzer aus 150 verschiedenen Ländern rund um den Globus. In Deutschland ist Bumble noch deutlich weniger bekannt als manche Konkurrenz-App. Dennoch gab es in unserem Test stets genügend Kontaktvorschläge im Umkreis von 20 km und weniger. Im deutschlandweiten Vergleich gibt es kaum regionale Unterschiede, Bumble wird hier recht gleichmäßig verteilt genutzt.

Alter der Nutzer

Bumble richtet sich an volljährige Nutzer. Die Altersverteilung hat ihren Schwerpunkt im Bereich von 18 bis 35 Jahren. Ältere Nutzer gibt es auch, sind allerdings eher Ausnahme statt die Regel. Vor allem Mitglieder in ihren 20ern werden bei Bumble zahlreiche Gleichaltrige aus ihrer Umgebung finden können. Über den Datefilter können Sie auch auswählen, in welcher Altersspanne Ihnen andere Nutzer vorgeschlagen werden sollen.

Sexuelle Vorlieben

Sexuelle Vorlieben sucht man auf Bumble Profilen meist vergebens. Zwar gibt es auch die Möglichkeit, explizit nur nach etwas Unverbindlichem und keiner festen Beziehung zu suchen, dennoch liegt der Fokus der App nicht auf sexuellen Abenteuern, One Night Stands oder Affären. Stattdessen suchen die meisten Nutzer nach einem Date mit Aussicht auf mehr. Sexuelle Vorlieben dürfen im Profil erwähnt werden, es gibt jedoch keinen Punkt, in dem diese explizit abgefragt werden. In unserem Test haben auch die allerwenigsten Nutzer entsprechende Angaben getätigt. Dementsprechend verlagert sich das Thematisieren sexueller Vorlieben erst auf den späteren privaten Nachrichtenverlauf, wenn zwei Personen sich gefallen und ins Gespräch gekommen sind.

Herkunft und kulturelle Zugehörigkeit

Bumble wird in 150 Ländern auf der ganzen Welt genutzt. Dementsprechend finden sich hier auch Menschen jeder Herkunft und Ethnizität. Im Datefilter kann aber maximal die landesweite Suche ausgewählt werden. Ausländische Kontakte können über Bumble also nicht geknüpft werden, eine Ausnahme ist der Reisemodus, der für eine Woche als kostenpflichtige Zusatzfunktion nutzbar ist. Die meisten Nutzer machen auch von der Umkreissuche gebrauch. Sie können also Kontakte finden, die ganz in Ihrer Nähe wohnen und demselben Kulturkreis angehören.

Religiöse Orientierung

In der Bumble App können Nutzer Ihre religiöse Orientierung angeben, müssen dies aber nicht. Alles in allem spielt diese bei den meisten Nutzern der App im deutschsprachigen Raum jedoch keine wichtige Rolle für das Kennenlernen. Eine bestimmte Religion, die bei Bumble dominiert, existiert hierzulande nicht.

Bumble im Test

Funktionen der Dating-Website Bumble

Das Herzstück von Bumble ist das Matching-System. Hier werden Ihnen nacheinander Profile verschiedener Nutzer angezeigt, die Ihren vorab festgelegten Kriterien entsprechen, beispielsweise Geschlecht, Alter und Wohnort. Diese Kriterien legen Sie im „Datefilter“ fest. Zwei Filter können Sie kostenlos auswählen, mehr Filter sind nur mit dem kostenpflichtigen Bumble Boost nutzbar. Nachdem Sie sich das Profil angesehen haben, entscheiden Sie, ob Sie nach links oder rechts wischen („swipen“). Ein Swipe nach links bedeutet Interesse, ein Swipe nach rechts kein Interesse. Besonders praktisch ist, dass versehentliche Swipes nach rechts rückgängig gemacht werden können. Während auf anderen Plattformen dieser Vorschlag sofort verloren und kaum wieder auffindbar wäre, können Sie bei Bumble durch einfaches Schütteln Ihres Smartphones die vorangegangene Aktion rückgängig machen. Gefallen sich zwei Mitglieder gegenseitig, sind sie ein „Match“. Die Frau hat nun die Möglichkeit, den Mann anzuschrieben. Andersrum geht das nicht, Ausnahme sind homoxesuelle Matches. Weitere Zusatzfunktionen ergänzen das Matching-System lediglich, beispielsweise die Hervorhebung des eigenen Profils.

Bumble im Test

Sicherheit und Privatsphäre

Bei Bumble sind die wenigsten Angaben Pflichtangaben. Je mehr Sie Ihr Profil jedoch ausfüllen, desto höher sind allerdings auch die Chancen, anderen zu gefallen. Trotzdem können Sie hier so viel Privatsphäre wahren, wie Sie wollen. Sind Ihnen Mitglieder unangenehm, können Sie sie melden und blockieren. Ihre hinterlegten Daten werden vertraulich behandelt und unterliegen dem Datenschutz.

Lediglich ein Profilbild, auf dem Sie gut zu erkennen sind, ist Pflicht. In unserem Test war Bumble hier auch recht streng – wird keine Person erkannt oder hat das Bild eine zu schlechte Qualität, werden Sie aufgefordert, ein anderes Bild hochzuladen.

Ortungsdienste müssen aktiviert sein. Die App macht per GPS Ihren Standort ausfindig, um Sie mit Kontakten in Ihrer Nähe zusammenzuführen. Wer seinen Standort nicht freigeben möchte, gerät schnell an die Grenzen der Brauchbarkeit der App: Es ist nicht möglich, seinen Standort manuell einzugeben. Umgehen können Sie das, indem Sie den „Reisemodus“ aktivieren. Dieser ist allerdings nur für jeweils eine Woche nutzbar und kostet 5 Coins.

Ansonsten konnten wir keinerlei Sicherheitsbedenken bei Bumble feststellen.

Ist Bumble seriös oder Betrug?

Bumble ist eine durchweg seriöse App. Betrug ist hier nicht zu erwarten. Auch die Nutzer sind überwiegend höflich und zuvorkommend, es herrscht eine nette Atmosphäre. Insgesamt ist die App also durchaus zu empfehlen. Beachten Sie jedoch, dass Sie im Falle eines Abonnements dieses ggf. rechtzeitig kündigen müssen, um eine automatische Verlängerung zu verhindern. Dies ist jedoch bei den meisten Dating-Apps üblich und nicht als Betrug einzustufen.

Bumble im Test

Abonnement-Arten und Preise

Bumble ist eine kostenlose App. Die Grundfunktionen, d.h. vor allem das Matchen und die Nachrichtenfunktion, sind für alle Mitglieder nutzbar – das ist schonmal ein großes Plus für Bumble. Einige Zusatzfunktionen sind jedoch kostenpflichtig. Viele davon sind praktisch, aber nicht unbedingt notwendig, um Kontakte knüpfen zu können.

Das Bumble Boost Abonnement kostet für einen einzelnen Tag 1,99 €, für eine Woche 9,99 € und für einen vollen Monat 21,99 €. Buchen Sie Bumble Boost für 3 Monate, zahlen Sie monatlich 16,00 €. Bei einem 6-Monats-Abonnement zahlen Sie 12,66 € pro Monat. Die Zahlung kann wahlweise per PayPal, Kreditkarte, Google Wallet oder iTunes erfolgen. Weitere Premium-Funktionen, welche nicht in Bumble Boost enthalten sind, können für Coins gekauft werden. „Coins“ sind die interne Währung bei Bumble. Sie können ebenfalls mittels PayPal und Kreditkarte gekauft werden. Ein einzelner Coin kostet 1,99 €, 5 Coins 7,99 €, 15 Coins 20,99 € und 30 Coins 34,99 €.

Kostenlose Mitgliedschaft

Nach der Anmeldung bei Bumble befinden Sie sich in jedem Falle zunächst in der kostenlosen Mitgliedschaft. Mit dieser können Sie ein eigenes Profil anlegen und andere Profile ansehen – beides ohne Einschränkungen. Sie können außerdem am Matching-System teilnehmen und mit anderen Mitgliedern schreiben. Dies ist ein besonders großer Vorteil an Bumble, denn viele andere Apps bieten in der kostenlosen Version nur eine stark eingeschränkte oder sogar gar keine Nachrichtenfunktion an.

Kostenpflichtige Mitgliedschaft

Bumble bietet das „Bumble Boost“-Abonnement sowie eine ganze Reihe einzelner Premium-Funktionen, die Sie einzeln hinzubuchen können. Mit Bumble Boost können Sie sehen, wem sie gefallen, ohne bereits selbst für diejenigen abgestimmt zu haben (der sog. „Direktflug“). Außerdem können Sie Matches um 24 Stunden verlängern und abgelaufene Matches wiederherstellen. Dadurch können Sie Kontakte noch „retten“, wenn Sie eigentlich bereits zu spät zum Antworten sind und der Match mit der kostenlosen Mitgliedschaft wieder verfallen wäre.

Weitere kostenpflichtiges Features können Sie bei Bumble mit den bereits erwähnten Coins dazukaufen. Da wäre zum Beispiel der Bumble „SuperSwipe“ für einen Coin. Mit ihm können Sie den „normalen“ Swipe, noch einmal verstärken und der Person signalisieren, ganz besonders großes Interesse an ihr oder ihm zu haben. Für zwei Coins können Sie Ihr Profil auch ins „Spotlight“ setzen. Es erscheint dann 30 Minuten lang ganz oben und wird somit auch mehreren Nutzern in kürzester Zeit angezeigt. Diese erfahren nicht, dass Sie dafür bezahlt haben. Für 5 Bumble-Coins können Sie schließlich die Reisefunktion aktivieren und so auch unterwegs (oder vor einem Umzug am neuen Wohnort) neue Kontakte knüpfen.

Bumble im Test

Website-Design und Nutzerfreundlichkeit

Die Bumble App ist auf den ersten Blick sehr modern, dennoch schlicht und nutzerfreundlich gestaltet. Auch beim weiteren Testen der App bestätigte sich der positive erste Eindruck. Schon bei der Registrierung werden Nutzer mit Erklärungen sicher durch den Prozess geführt. Ansich ist die App aber selbsterklärend und man findet sich schnell intuitiv darin zurecht. Nach der Anmeldung geht es leicht bedienbar weiter: Am unteren Bildrand befinden sich drei Symbole. Ganz links gelangen Sie auf Ihr eigenes Profil, ganz rechts finden Sie Ihre Nachrichtenverläufe mit anderen Nutzern und in der Mitte das eigentliche Matching-System. Viel mehr Funktionen bietet die App nicht – doch das ist auch mehr als ausreichend und sorgt dafür, dass die App nicht überladen wirkt. Alles in allem also ein klares Plus für Bumble in Sachen Design und Nutzerfreundlichkeit.

Mobile App für Smartphone und Tablet

Bumble wird primär per mobiler App genutzt und ist gleichermaßen für Android- als auch wie iOS-Nutzer erhältlich. Die Bumble App ist in den jeweiligen Stores kostenlos zum Download verfügbar. Alternativ kann auch eine Desktop-Version von Bumble verwendet werden, die speziell für das Web optimiert wurde („Bumble Web“).

Bumble im Test

Kontaktinformation

Unternehmen:

Bumble Group

Anschrift:

The Broadgate Tower, Third Floor

20 Primrose Street

London EC2A 2RS

United Kingdom

Telefon:

E-Mail:

[email protected]

Fazit

Bumble hat in Deutschland noch weniger Nutzer als das Datingapp-Flagschiff Tinder, bietet dafür aber auch, was Tinder-Nutzern oftmals fehlt. Die Grundfunktionalität ist sehr ähnlich, die Bedienbarkeit der App sehr gut. Sie läuft stabil und ist übersichtlich. Das gilt auch für die Profile, die viele User sehr aussagekräftig ausfüllen. Das macht Spaß beim „Matchen“ und sorgt für viele nette Kontakte. Alles in allem ist Bumble somit eine empfehlenswerte App. Das gilt insbesondere für all jene, denen die Mitglieder des „großen Bruders“ Tinder zu sehr auf sexuelle Abenteuer aus sind. Bei Bumble steht das Daten mit Aussicht auf eine feste Beziehung weiter im Vordergrund.

Bumble im Test

FAQ

Kostet Bumble etwas?

Bumble ist komplett kostenlos nutzbar. Es gibt jedoch einige erweiterte Funktionen wie Bumble Boost, SuperSwipe und Spotlight, die kostenpflichtig sind. Die Nutzung dieser Funktionen ist jedoch optional.

An wen richtet sich Bumble?

Das Motto bei Bumble lautet „Dating und Freunde“, wobei Dating noch etwas mehr im Vordergrund steht. Wer auf der Suche nach rein sexuellen Bekanntschaften ist, sollte eher auf eine entsprechende Alternative zurückgreifen.

Woher kommen die Mitglieder bei Bumble?

Bumble ist mit 55 Millionen Nutzern in rund 150 Ländern auf der ganzen Welt vertreten. In Deutschland gewinnt die App ebenfalls immer mehr an Zuwachs. Mittels der Suchfunktion können Sie sich Mitglieder in Ihrer näheren Umgebung anzeigen lassen.

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