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First Affair im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

92%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
0%
Schönheit
82%
Antwortquote
85%
Populäres Alter
25-40
Profile
1.800.000
Uber die Seite
Besuchsrate
9.2
Betrug
Sehr selten
Rating
9.2/10
Arten der Beziehungen
Vorteile
  • Hohe Chancen auf reale Treffen
  • Keine Werbung auf der Website
  • Gutes Männer / Frauenverhältnis
  • Viele aktive Mitglieder
  • Anonyme Telefonkonferenz, Videochat
  • Günstige Preise
Nachteile
  • In die Jahre gekommenes Website-Design
  • Kontaktvorschläge eher ungenau
  • Alte Profile noch online
  • Keine mobile App verfügbar

Manch einer kennt womöglich noch das Portal Abenteuer18.de – es ist der Vorläufer von First Affair. Sowohl das Design als auch die meisten Funktionen der Casual Dating Website wurden nahezu unverändert übernommen. Das Motto bleibt: anonym, diskret und direkt. Was First Affair heute sonst noch alles zu bieten hat, wo die Plattform punkten kann und wo sie an ihre Grenzen stößt, erfahren Sie in dieser Review.

First Affair im Test

Wie funktioniert es?

First Affair ist eine Online-Plattform, auf der Nutzer nach der Registrierung nach erotischen Abenteuern suchen können. Die Kontaktaufnahme erfolgt online per Nachrichtenfunktion. Dabei soll es aber nicht bleiben, denn First Affair richtet sich ausdrücklich an Menschen, die auf der Suche nach realen Treffen sind. Daraus können sowohl One-Night-Stands als auch längerfristige Affären entstehen. Zielgruppe sind grundsätzlich alle Menschen, auch Singles. Der Fokus liegt jedoch auf Männern und Frauen, die einen Seitensprung neben ihrer eigentlichen Beziehung suchen. Zwar kann es auch passieren, dass sich mehr aus einer First-Affair-Bekanntschaft ergibt, doch wer auf der Suche nach einer Beziehung ist und sich verliebt, sollte sich darauf einstellen, eine Affäre zu bleiben. Die Plattform eignet sich daher für Menschen, die unverbindlichen Sex und auch Nähe suchen, aber auch ohne etwas Ernsthaftes Spaß haben können. Alles andere sollte unbedingt im Vorfeld abgesprochen werden, um Enttäuschungen zu vermeiden. Lesen Sie weiter, um mehr zur Anmeldung, Nutzung und den Vor- und Nachteilen von First Affair zu erfahren.

First Affair im Test

Registrierung und Anmeldung

Die Registrierung bei First Affair ist simpel und ähnlich der Anmeldung auf vergleichbaren Website. Zunächst müssen Sie ein Pseudonym und ein Passwort auswählen sowie Ihre E-Mail-Adresse angeben. Sie erhalten kurz darauf einen Verfizierungs-Code per E-Mail, welcher beim ersten Loginversuch abgefragt wird. Danach kann da Profil in mehreren Schritten ausgefüllt werden. In Schritt 1 geben Sie dann Ihr Geschlecht ein und was Sie bei Love Affair suchen: einen Mann, eine Frau oder ein Pärchen. Auch Ihre Absichten legen Sie hier fest. Zur Auswahl stehen „ein erotisches Abenteuer / Seitensprung / Affäre“, „tabuloser Sex“, „Partnertausch“ sowie „Beziehung / Partnerschaft“. Es folgt Schritt 2, in dem Sie Angaben zu Ihrem Äußeren machen, beispielsweise Größe, Statur und Haarfarbe. In Schritt 3 folgen die „Über mich“-Angaben, in denen es z.B. um Herkunft, Beruf, Familienstand und Gewohnheiten (Ernährung, Alkohol, Rauchen) geht. In Schritt 4 können Charaktereigenschaften dann per Freitext aufgeschrieben werden, vor allem Charakter, Vorlieben und Abneigung. Im letzten Schritt 5 werden schließlich erotische Vorlieben thematisiert. Sie können hier anhand von Checkboxen ankreuzen, was Ihnen gefällt, z.B. Kuschelsex, SM oder Partnertausch. Auch hier gibt es die Möglichkeit, per Freitext genauer anzugeben, was Sie suchen. Damit ist die Anmeldung auch schon erledigt und das Profil nutzbar.

Nutzer-Profiling

Die Nutzerprofile sind einfach und übersichtlich gestaltet. Oben links sehen Sie das Profilbild des Nutzers. Bis zu 10 Bilder können hochgeladen werden, verpflichtend ist keines davon. Die Chancen, bei First Affair ohne eigenes Foto fündig zu werden, ist allerdings bedeutend geringer. Zusätzlich finden Sie auf dem Profil die Basisangaben des Nutzers, Angaben über Charakter und Vorlieben, Herkunft, Familienstand und Abneigungen. Alles in allem bieten die Profile somit eigentlich alles, was es für einen aussagekräftigen ersten Eindruck braucht. Weiteres tauscht man dann am besten direkt per Nachrichtenfunktion aus und schaut so weiter, ob man sich sympathisch ist.

Matches und Kommunikation

Ein Matching-System, wie man es von anderen Singlebörsen kennt, gibt es bei First Affair auch. Allerdings erfolgt die Entscheidung für oder gegen einen vorgeschlagenen Nutzer allein aufgrund eines Bildes. Die Angaben zu sexuellen Vorlieben werden beispielsweise nicht weiter berücksichtigt, können also theoretisch auch stark auseinandergehen und gar nicht zueinander passen. Ausgeglichen wird das allerdings schnell wieder durch die übersichtlichen und aussagekräftigen Profile: Haben Sie einen „Match“, können Sie schnell auf dem Profil des- oder derjenigen nachsehen, ob auch ihre Vorlieben und Abneigungen zueinander passen und sich eine Kontaktaufnahme lohnen könnte.

Die Kommunikation erfolgt dann per Nachrichtensystem. Die Nutzer auf First Affair sind sehr aktiv und es dauert nicht lange, bis die ersten Nachrichten im Postfach eintrudeln. Frauen werden erfahrungsgemäß häufiger angeschrieben, während Männer öfter selbst aktiv werden müssen. Das ist allerdings auf so gut wie allen Dating-Seiten der Fall. Lästige Kontakte können unkompliziert auf die Ignorier-Liste gesetzt werden. Auch eine Chatfunktion und Telefonkonferenzen sind verfügbar. Wer sich das noch nicht gleich traut, kann auch erstmal mit einem „Zwinkern“ dezent Interesse bekunden oder ein Profil als „Favorit“ vormerken.

First Affair im Test

Struktur der Mitglieder und Aktivitäten

First Affair gibt an, 2.077.292 Mitglieder zu haben. Pro Tag kommen bis zu 1.000 Neuanmeldungen hinzu. Allerdings gibt es auch einige ältere Profile, die nicht mehr aktiv genutzt werden, aber dennoch mit in die Gesamtanzahl der Mitglieder einfließen. Schätzungsweise 150.000 Mitglieder pro Woche sollen aktiv sein, durchschnittlich 1.000 davon sind gleichzeitig online. Da First Affair in zahlreichen Medien sehr präsent ist, ob im Fernsehen oder der Zeitung, stoßen auch laufend neue Mitglieder hinzu. Am stärksten frequentiert ist die Plattform in den Abendstunden. Die Mitglieder stammen überwiegend aus Deutschland, aber auch Österreich und die Schweiz sind vertreten.

Alter der Nutzer

Eine Registrierung bei First Affair ist ab 18 Jahren möglich. Das am meist vertretene Benutzeralter liegt jedoch zwischen 25 und 50 Jahren. Das Durchschnittsalter der Frauen liegt bei 30 Jahren, das der Männer bei 35 Jahren.

Sexuelle Vorlieben

Zwar ist es auch möglich, bei First Affair eine Beziehung / Partnerschaft zu finden, doch das ist ein seltener ein Nebeneffekt. In erster Linie geht es auf der Plattform – wie der Name schon sagt – um einmalige erotische Abenteuer und längerfristige Affären. Die sexuellen Vorlieben spielen daher eine wichtige Rolle und nehmen deutlich mehr ein, als auf Singlebörsen, die nicht sexuell ausgerichtet sind. Im Profil kann aus den folgenden erotischen Vorlieben ausgewählt werden: Normalsex, Kuschelsex, Rollenspiele, Dildospiele, Latex/Leder, Reizwäsche, E-Mail-Erotik, Telefonerotik, Fesselspiele, Partnertausch, Sex an ungewöhnlichen Orten, Intimrasur, GS, Swingerclub, Oralverkehr, Analverkehr, Intimschmuck, Strip, CS, ONS, SM und Outdoor. Weitere Ergänzungen oder auch Eingrenzungen und absolute Tabus können im Freitextfeld darunter notiert werden.

Ethnien und Nationalitäten der Nutzer

Die Mitglieder bei First Affair stammen neben Österreich und der Schweiz vor allem aus Deutschland. Die alten Bundesländer sind hier ein bisschen mehr vertreten, als die neuen. Somit gehört die Mehrheit er angemeldeten Mitglieder dem europäischen Kulturkreis an.

Religionszugehörigkeit der Nutzer

Ob und welcher Religion Sie angehören, Konfessions sind oder dazu keine Angaben machen können, können Sie im Profil angeben. Eine bestimmte religiöse Orientierung dominiert bei First Affair jedoch nicht. Davon abgesehen spielt diese bei den meisten Nutzern auch keine große Rolle, da das Hauptaugenmerk auf erotischen Bekanntschaften liegt. Extrem konventionelle, restriktive Glaubensrichtungen sind hier daher so gut wie gar nicht zu erwarten.

First Affair im Test

First Affair Funktionen

Die wohl wichtigste Funktion bei First Affair ist die Suchfunktion. Sie können hier nach Alter, Geschlecht, Wohnort, Größe, Statur und natürlich den erotischen Vorlieben Kontakte suchen. Auch ein Matching-System ist vorhanden. Es funktioniert auf Basis der hochgeladenen Fotos. Ihnen werden der Reihe nach Mitglieder angezeigt (Männer, Frauen oder Paare je nach Ihren Angaben) und Sie klicken einfach auf „Ja“ oder „Nein“. Ebenso werden Sie anderen Usern angezeigt. Klicken Sie auf „Ja“ und erhalten von derselben Person auch ein „Ja“, sehen Sie sich gegenseitig auf der sog. „Doublematch“-Liste und können so in Kontakt treten. Einseitige Matches erscheinen auf dieser Liste nicht. Leider wird zusammen mit den Bildern nicht angezeigt, welche sexuellen Vorlieben der Nutzer hat, die erste Entscheidung für oder gegen einen Vorschlag beruht also rein auf dessen Aussehen.

Befinden Sie sich auf dem Profil eines Nutzers, können Sie neben einem Foto alle Angaben desjenigen sehen, die Sie auch selbst im Rahmen des Anmeldeprozesses getätigt haben. Das verschafft einen recht guten Überblick darüber, ob ein Kontakt vielversprechend ist. Sie haben die Möglichkeit, eine Nachricht zu schreiben, den- oder diejenige anzuzwinkern oder auch erstmal nur als Favoriten zu speichern. Wem Nachrichten nicht (mehr) reichen, kann sich vor einem Treffen nochmals per Telefonkonferenz einen Eindruck des Gegenübers verschaffen. Das Gespräch ist absolut anonym, Ihre Nummer wird dem anderen nicht angezeigt. Selbiges gilt für den Videochat.

Zudem haben Männer und Frauen auf First Affair die Möglichkeit, einen freiwilligen Echtheitscheck durchzuführen. Hierfür muss eine individuelle Nummer auf einen Zettel geschrieben werden, welchen sie neben sich halten und davon ein Foto machen. Dieses erscheint nicht auf dem Profil, sondern wird von einem Mitarbeiter überprüft. Anschließend erhält das Profil ein grünes Häckchen. Zusätzlich kann man sich unter anderem mit dem Echtheitscheck sogenannte „Credits“ verdienen. Mit Credits lassen sich auf First Affair VIP-Nachrichten versenden, Geschenke machen, sich selbst im Spotlight präsentieren, eine VIP-Position kaufen oder gehighlighted darstellen lassen, um so mehr Aufmerksamkeit auf das eigene Profil zu ziehen.

Ein praktisches Gimmick ist der „Tarnmodus“. Wird dieser beim Login aktiviert, wird die First Affair Website nicht in seinem typischen Lila geladen, sondern in einem neutralen grauen Farbschema. Dadurch soll die Website zum Beispiel im Büro unauffälliger nutzbar sein.

First Affair im Test

Datenschutz und Informationssicherheit

Wer sehr auf Sicherheit und Datenschutz achtet, ist bei First Affair an der richtigen Adresse. Anmeldung, Zahlung und sogar Telefonate können anonym erfolgen. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt und nur die Inhalte anderen Usern angezeigt, die ausdrücklich dafür bestimmt sind. Das Finden eines Seitensprungs ist bei First Affair so diskret wie nur möglich umsetzbar. Außerdem können Sie „Vertrauensleute“ festlegen. Das sind Personen, die sie bereits kennen und besonders vertrauen. Sie haben dann beispielsweise die Möglichkeit, neue Fotos nur für Vertrauensleute freizugeben. Anderen Nutzern werden sie in diesem Fall nicht angezeigt.

First Affair ist zudem ein deutsches Unternehmen und an entsprechende Gesetze sowie den hiesigen Datenschutz gebunden. Ihre Daten lagern nicht bei fragwürdigen Anbietern im Ausland und werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft. Die Datenübertragung erfolgt ebenfalls sicher per SSL- Verschlüsselung von RapidSSL.

Alles in allem ist First Affair als sichere Website einzuschätzen. Gerade bei Seitensprüngen ist Privatsphäre ein wichtiger Punkt. Vor allem vergebene Personen wollen selbstverständlich nicht auffliegen. Dafür wird bei First Affair so gut wie alles getan – ein Restrisiko bleibt natürlich immer bestehen.

Ist First Affair gesetzlich?

First Affair ist eine seriöse Plattform, die bislang noch nie mit betrügerischen Absichten Schlagzeilen machte. Im Gegenteil, Presse und Tests bestätigen dem Portal regelmäßig eine gute Qualität. Die Erfolgschancen sind hier groß, falsche Hoffnungen umso seltener. Auch Sicherheit und Privatsphäre werden bei First Affair großgeschrieben. Allen in allem konnten wir in unserem Test keinerlei ernsthafte Bedenken finden, die gegen First Affair sprechen.

First Affair im Test

Teilnahme und Kosten

First Affair kann sowohl kostenlos genutzt werden als auch mit einer Premium Mitgliedschaft. Wie teuer diese ist, hängt maßgeblich davon ab, für wie viele Monate Sie sie buchen. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate und beträgt dann 19,99 € monatlich. Buchen Sie die Premium Mitgliedschaft für 6 Monate, zahlen Sie 16,99 € monatlich. Wer sich auf 12 Monate festlegt, zahlt nur noch 12,99 € im Monat (Stand: 05/2020). Die Zahlung erfolgt in einem Betrag für die gesamte Laufzeit im Voraus, eine monatliche Ratenzahlung ist nicht möglich. Sie können per Kreditkarte (Visa, Master, Maestro, AmEx, Diners Club, Discover) oder Sofortüberweisung zahlen. Bei diesen Zahlungsarten wird der Premium-Zugang sofort nach Angabe der Zahlungsdaten freigeschaltet. Wer das nicht möchte, kann auch auf die klassische Banküberweisung ausweichen. Bei letzterer verzögert sich die Zahlung allerdings, bis die Überweisung gebucht wurde. Ganz schnell und vor allem anonym – ohne verräterische Buchungen auf dem Kontoauszug – ist die Zahlung per Paysafe Card möglich. Allerdings werden hierfür leider 10 % Bearbeitungsgebühren berechnet.

Tipp: Hin und wieder gibt es auf den gängigen Gutscheinportalen Rabattcodes und Sonderangebote von First Affair.

Kostenlose Mitgliedschaft

Die Anmeldung bei First Affair ist kostenlos. Mit dieser kostenlosen Mitgliedschaft können Sie sich ein Profil anlegen und ausfüllen sowie andere Profile anschauen. Die Nachrichtenfunktion als Dreh- und Angelpunkt der Kontaktaufnahme steht Frauen aber nur zur Verfügung, wenn Sie sich verifiziert haben. Das funktioniert schnell per SMS auf Ihre Handynummer (nicht zu verwechseln mit dem Echtheitscheck!). Danach können Sie ohne Einschränkungen Nachrichten lesen und schreiben. Männer hingegen benötigen eine kostenpflichtige Mitgliedschaft, um Nachrichten lesen zu können. Dass es Frauen insofern einfacher gemacht wird, ist jedoch üblich, um ein möglichst ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu erzielen.

Kostenpflichtige Mitgliedschaft

Als Mann benötigen Sie eine kostenpflichtige Mitgliedschaft, um Nachrichten lesen zu können. Um die Plattform auch wirklich nutzen zu müssen, genügt die kostenlose Mitgliedschaft also nicht, denn damit können Sie sich lediglich Profile ansehen, ohne Kontakt aufzunehmen. Für Frauen ist First Affair auch mit einem kostenlosen Zugang gut nutzbar. Videochat und Telefonkonferenz sind für alle Mitglieder nur mit einer kostenlosen Mitgliedschaft verfügbar. Selbiges gilt für das virtuelle Versenden von „Geschenken“.

Beachten Sie unbedingt, dass die kostenpflichtige Mitgliedschaft 5 Werktage vor dem Ablauf gekündigt werden muss, sollten Sie sie nicht weiter benötigen. Geschieht dies nicht, wird die Premium-Mitgliedschaft automatisch verlängert. Entscheiden Sie sich gegen die Verlängerung, ist die Kündigung aber problemlos schriftlich möglich.

First Affair im Test

Design der Webseite und Funktionalität

Die First Affair Website ist optisch etwas in die Jahre gekommen und könnte eine Frischekur gut vertragen. Davon abgesehen ist aber die Bedienbarkeit sehr gut und die Nutzerfreundlichkeit entsprechend hoch. Die Seite ist gut strukturiert und übersichtlich, sodass sich auch neue Nutzer schnell zurechtfinden. In unserem Test luden die First Affair Seiten schnell und wurden fehlerfrei dargestellt.

Mobile Applikation

Bislang gibt es keine mobile App, weder für Android- noch für iOS-Nutzer. Wer trotzdem auch von mobilen Endgeräten auf die Plattform zugreifen will, kann das natürlich trotzdem über die Browser-Funktion des jeweiligen Gerätes tun. Da die Website nicht allzu überladen ist, funktioniert das auch ohne spezielle App recht gut und flüssig.

First Affair im Test

Kontaktinformationen

Unternehmen: netforce GmbH & Co. KG

Anschrift: Ehrenbergstraße 16a, 10245 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 6098 1148

E-Mail: [email protected], besser Kontaktformular

Fazit

Das Erscheinungsbild der First Affair Plattform ist nicht jedermanns Sache, doch das wird durch die hohe Nutzerfreundlichkeit mehr als ausgeglichen. Profilangaben sind ausreichend aussagekräftig und alles leicht zu finden. Sicherheit und Diskretion werden hier ebenfalls großgeschrieben. Die Anzahl der Fake-Profile ist gering und die Chancen, Kontakte für reale Treffen zu finden, hoch. Alles in allem ist First Affair somit eine vielversprechende Anlaufstelle für Männer und Frauen, die einen Seitensprung und/oder unverbindlichen Sex suchen.

First Affair im Test

FAQ

Kostet First Affair etwas?

First Affair ist theoretisch kostenlos nutzbar. Männer können jedoch nur mit Premium-Mitgliedschaft Nachrichten lesen und somit auch nur so Kontakte aufbauen. Frauen hingegen können diese Funktion auch als kostenloses Mitglied nutzen, wenn sie ihre Echtheit verifiziert haben.

Gibt es bei First Affair echte Kontakte und kommt es zu realen Treffen?

Ja, die Chancen stehen bei First Affair gut! Es sind wenige Fakes unterwegs und reale Treffen, bei denen es knistert, entstehen häufig. First Affair zählt nicht zu jenen Plattformen, auf denen mit echten Treffen gelockt wird, die aber letztlich nie zustande kommen.

Was suchen die User auf First Affair?

Die Mitglieder suchen sexuelle Abenteuer in Form eines One Night Stands oder einer längeren Affäre. Eine festere Bindung ist nicht vorgesehen, auch wenn es natürlich trotzdem mal zu „mehr“ kommen kann. Spezielle Vorlieben wie BDSM sind vertreten, doch auch viele Menschen ohne spezielle Fetische nutzen First Affair.

Ist First Affair sicher?

First Affair ist sehr auf die Privatsphäre seiner Nutzer bedacht. Die Plattform ist diskret nutzbar und die eigene Identität gut zu schützen. Auch Zahlungen und Telefonate sind anonym möglich.

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