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Grindr im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

95%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
0%
Schönheit
75%
Antwortquote
90%
Populäres Alter
25-40
Profile
1.300.000
Uber die Seite
Besuchsrate
9.2
Betrug
Sehr selten
Rating
9.5/10
Vorteile
  • Einfache Nutzung
  • Ansprechendes Design
  • Große Community
Nachteile
  • Nur als App verfügbar
  • Werbebanner
  • Nur auf Englisch

Was ist Grindr?

Grindr ist eine mobile Applikation für Online-Dating, die seit 2009 existiert. Sie ist besonders beliebt in LGBTQ-Kreisen. Schwulen, bisexuelle und transsexuelle Männer können mithilfe des Handystandorts andere Männer in der Umgebung finden und Kontakt mit ihnen aufnehmen. Es ist nach eigenen Angaben die größte Plattform für diese Zielgruppe. Sie wird in fast allen Ländern der Welt genutzt.

Grindr im Test

Anmeldung & Log-In

Grindr ist nur als App verfügbar. Auf der Webseite www.Grindr.com werden Fragen beantwortet und man bekommt Informationen, kann allerdings den Service selbst nicht nutzen. Hierzu muss man in den bekannten App-Stores die App herunterladen. Es gibt auch keine Web-App, man benötigt zwingend die native App.

Nach dem Download muss man sich zuerst registrieren. Dazu klickt man nach dem Start der App rechts oben auf „Registrieren“. Nun muss man zuerst die Geschäfts- und Nutzungsbedingungen von Grindr akzeptieren. Danach muss man die Datenschutz- und Cookie-Richtlinien akzeptieren. Dann kann man sich registrieren.

Man kann dies mit der E-Mail-Adresse tun, oder auch sein Google- oder Facebook-Konto dazu nutzen, um die Registrierung schneller abzuschließen. Neben E-Mail-Adresse und Passwort muss man auch sein Geburtsdatum angeben. Freiwillig kann man noch einen Newsletter mit Infos zu seinem Konto, dem Abonnement oder Sonderangeboten bestellen. Danach muss man noch bestätigen, dass man kein Roboter ist. Wenn man dann noch die Angaben zur Privatsphäre gemacht hat, kann man das Profil vervollständigen. Zuerst kann man ein Foto hochladen. Danach einen Namen auswählen, unter dem man die App nutzen möchte. Es ist obligatorisch, das Alter anzugeben. Das kann man allerdings in seinem Profil verbergen. Als letztes kann man unter „Sucht nach“ eingeben, ob man auf der Suche nach einem Chat, Verabredung, Freunde, Vernetzung, sofortiges Treffen oder Beziehung“ ist. Wenn man die Änderungen speichert, wird man gefragt, ob die App den Standort deines Handys nutzen darf. Das ist sicher sinnvoll bei einer App, die darauf beruht, Menschen in unmittelbarer Nähe zusammenzubringen. Danach sieht man schon die ersten Fotos von Mitgliedern in der Nähe.

Da es sich hierbei um eine App handelt, ist es nicht nötig, sich beim nächsten Besuch erneut einzuloggen, wenn man sich nicht ausloggt. Man startet wieder mit seinem Benutzernamen.

Profil Aufbau

Man sieht auf einen Blick, welche Männer in der Umgebung diese App nutzen. Wenn man das Foto anklickt, kommt man auf das Profil des Nutzers. Hat dieser mehrere Fotos von sich hochgeladen, sieht man oben auf dem Bildschirm mehrere Striche. Jeder Strich steht für ein Bild. Man kann sich also durch Klicken auf die Striche durch seine Bildergalerie klicken.

Weiter unten steht der Benutzername des Users und gegebenenfalls das Alter. Zudem erfährt man, wann er zum letzten Mal online war und wie weit entfernt sich der Nutzer befindet. Man kann auch einen Tap senden. Dazu klickt man auf die Flamme rechts unten auf dem Profil. Der Nutzer bekommt eine Info, dass er als heiße Flamme markiert wurde. Durch Klick auf die Sprechblase kann ich Kontakt mit dem Nutzer aufnehmen.

Mit Klick auf den Stern rechts oben im Profil kann ich den Nutzer zu meinen Favoriten hinzufügen. Wenn ich das tue, erscheint ein weiteres Symbol, so dass ich eine private Notiz hinzufügen kann. Mit einem Klick auf das Verbotsschild kann ich den Nutzer sperren oder melden.

Wenn man auf einem Profil nach unten scrollt, sieht man weitere Infos zu dem Nutzer, wenn er sie denn angegeben hat. Das sind neben dem Alter auch die Größe, das Gewicht, die Ethnie, der Körpertyp, die Lieblingsposition, Stämme und Beziehungsstatus. Man kann auch seine Erwartungen angeben, die man an andere Personen auf der Plattform hat. Man kann angeben, nach was man sucht, aber auch, wo man sich zum ersten Mal mit einem anderen Mann treffen möchte. Man kann auch angeben, ob man „NSFW“-Bilder akzeptiert und unter welchen Bedingungen.

Infos kann man auch zur Identität geben. Hierzu kann das Geschlecht und das Pronomen angegeben werden.

Zur Sexualhygiene kann man seinen HIV-Status angeben und auch das Datum des letzten Tests.

Wenn man mehr zu seinen Online-Präsenzen veröffentlichen möchte, kann man auch noch seine Profile auf Instagram, Spotify, Twitter und Facebook angeben.

Man selbst kann in seinem Profil auch noch einen kurzen Text über mich selbst schreiben, um anderen Nutzern etwas über mich zu erzählen. Das geht allerdings nur sehr kurz in 255 Zeichen. Man sieht auch in seinem Profil, wie viele Leute sich sein Profil anschauten.

Kommunikation

Die Kommunikation findet entweder mit Wortauzs en oder einfach durch Flammen startet. Als Nutzer hat man die Option, andere Nutzer direkt zu kontaktieren und ihnen eine Nachricht zu schreiben. Wenn das Profil eines Users gefällt, kann man ihn so direkt kontaktieren und sich vorstellen und eine erste Nachricht schreiben. Man kann es am Anfang auch etwas subtiler machen und das Profil einfach mit einer Flamme markieren. Das zeigt natürlich: „Du bist heiß“. So kann man auch dezent seine Meinung kundtun und den anderen Nutzer den ersten Schritt machen lassen.

Grindr im Test

Mitgliederstruktur und Aktivität

Man sucht sich potenzielle Kontakte bei Grindr eher auf Basis der Fotos aus. Man scrollt sich durch die Gallerien und nimmt Kontakt auf, wenn einem ein anderer Mann gefällt. So gesehen scheint Grindr eher auf ein jüngeres Publikum abzuzielen. Die App darf man erst ab Volljährigkeit nutzen, in Deutschland also ab 18 Jahren. Natürlich spielt nicht bei jedem User das Aussehen die entscheidende Rolle, es sind aber eher junge, attraktive Männer zu finden, die sich auch entsprechend präsentieren. Dennoch sind auch durchaus etwas Ältere zu finden, die nicht nur auf schnellen Spaß aus zu scheinen. Da man mehrere Fotos hochladen kann, entscheidet man sich wohl eher auf Basis der Bilder für gewisse Männer. Man kann ja auch noch nähere Infos zu Größe, Körperbau etc. in Schriftform bekommen, wenn ein User das angegeben hat. Es gibt hier keine Verschlüsselung der Fotos, so dass wirklich von vornherein klar ist, mit wem man es hier zu tun hat.

Man kann auch etwas über sich selbst schreiben. Man sieht auch häufig Profile, in denen steht, dass man bitte eine Nachricht schreibt und sich vorstellt. Nur jemanden als attraktiv zu markieren scheint also einigen zu oberflächlich. Dennoch gibt es sicher bei Grindr, wie auch bei anderen Datingapps, viele Nutzer, die auf schnelle Kontakt aus sind und sich primär über Emojis und Bilder austauschen und schnell zu einem Treffen kommen möchten.

Da die App standortbasiert ist, findet man natürlich nicht nur Menschen aus seiner Gegend. Die App wird auch oft von Touristen und Reisenden benutzt, die möglicherweise während ihres kurzen Aufenthalts Männer kennenlernen möchten. Daher gibt es auch Kommunikation teilweise in anderen Sprachen, wenn die Nutzer kein deutsch sprechen.

Oft kommt man in Nachrichten mit anderen Nutzern relativ schnell zu konkreten Themen und möchte ein Treffen vereinbaren. Die App wird also nach unserer Erfahrung oft zum Anbahnen und Finden von Männern genutzt. Es werden seltener lange Gespräche geführt, um sich kennenzulernen. Dadurch, dass man sehen kann, wo sich jemand befindet und wann er zum letzten Mal online war, hat man ein sehr gutes Gefühl dafür, wo sich ein Mensch gerade befindet. Das schnelle Treffen und unkomplizierte, spontane Kennenlernen scheint für viele auch ein Reiz zu sein.

Wo liegt der Altersschnitt auf der Plattform

Die App wird von hunderttausenden Menschen allein in Deutschland genutzt. Eine genaue Angabe zum Alter kann nicht gemacht werden. Man muss volljährig sein, um die App zu nutzen. Daher muss man auch bei der Registrierung sein Alter angeben. Es ist allerdings nicht verpflichtend, das Alter auch in seinem Profil einzublenden, wenn man lieber in dieser Hinsicht anonym bleiben möchte.

Es scheint so, dass die App eher von jüngeren Menschen genutzt wird. Viele laden eher mehr Fotos hoch als viel über sich zu schreiben oder weitere Angaben zu machen. Beliebt sind Angaben zum Körper, zu Vorlieben, und eben viele Fotos. Auch hier sieht man, dass es sich eher um eine Gruppe von jüngeren, attraktiven Männern handelt, die uns in unserem Test angezeigt worden sind.

Nichtsdestotrotz ist die App sicher nicht nur eine Option für junge Menschen mit Modelaussehen. Hier kann jeder Kontakte schnell finden und spontan Treffen vereinbaren, was für viele den Reiz ausmacht. Insofern ist die App wirklich für alle offen und wird auch von allen Altersgruppen genutzt.

Sexuelle Orientierung

Es handelt sich um eine App für Schwule, bisexuelle und transsexuelle Männer. Somit haben Menschen außerhalb dieser Zielgruppe keine wirkliche Verwendung für diese App.

Ethnische Herkunft

Man hat die Möglichkeit, Auskunft über die ethnische Herkunft zu geben. Man kann als Nutzer mit einem Bezahlmodell auch danach filtern. Es lässt sich keine Aussage darüber treffen, inwiefern das für wieviele Menschen eine Rolle spielt. Bei dieser App scheinen Fotos und das Aussehen eine große Rolle zu spielen. Die App eignet sich natürlich auch, um den Traummann fürs Leben zu finden. Viele haben jedoch die Absicht, schnelle und spontane Treffen mit Männern aus ihrer Umgebung zu finden. Ob hierbei die Ethnie eine große Rolle spielt, bleibt offen.

Religiöse Orientierung

In der App hat man keine Möglichkeit, Angaben zu seiner religiösen Orientierung zu machen. Deshalb kann man auch nicht nach Usern filtern, die einer bestimmten Glaubensrichtung angehören. Man kann diese Angaben theoretisch im Freitext machen, in dem man allerlei Informationen über sich preisgeben kann. In unserem Test haben wir aber keine Beispiele dafür gefunden.

Grindr im Test

Grindr: Die wichtigsten Funktionen

Im Profil eines Nutzers erfährt man, wann er zum letzten Mal online war. Außerdem wird angezeigt, wie weit entfernt sich der Nutzer befindet.

Man kann einen Tap senden. Dazu klickt man auf die Flamme rechts unten auf dem Profil. Der Nutzer bekommt eine Info, dass er als heiße Flamme markiert wurde.

Durch Klick auf die Sprechblase kann man Kontakt mit dem Nutzer aufnehmen.

Mit Klick auf den Stern rechts oben im Profil kann ich den Nutzer zu meinen Favoriten hinzufügen. Wenn ich das tue, erscheint ein weiteres Symbol, so dass ich eine private Notiz hinzufügen kann.

Mit einem Klick auf das Verbotsschild kann ich den Nutzer sperren oder melden.

Wenn man auf einem Profil nach unten scrollt, sieht man weitere Infos zu dem Nutzer, wenn er sie denn angegeben hat. Das sind neben dem Alter auch die Größe, das Gewicht, die Ethnie, der Körpertyp, die Lieblingsposition, Stämme und Beziehungsstatus.

Wenn man mehr zu seinen Online-Präsenzen veröffentlichen möchte, kann man auch noch seine Profile auf Instagram, Spotify, Twitter und Facebook angeben.

Jeder User hat noch ein Freitextfeld, in dem er über sich erzählen kann. Hierfür hat er 255 Zeichen zur Verfügung.

Mit Grindr XTRA hat man noch weitere Funktionen. Zum Beispiel kann man sich mehr Profile anzeigen lassen, bis zu 600. Man kann zudem sehen, wer jetzt online ist. Es ist auch möglich zu filtern, dass man nur Profile sieht, die auch Fotos verwenden. Mit Grindr unbegrenzt hat man noch mehr Funktionen.

Grindr im Test

Sicherheit und Datenschutz

Bei dieser App gibt man oft eher intime Fotos preis und teilt seinen Standort mit. Die Firma Grindr selbst ist in den USA ansässig. Es gibt hier keine hundertprozentige Sicherheit, inwiefern all diese Daten geschützt und nicht weitergegeben werden.

Es gab Gerüchte, dass Grindr Profildaten und auch Infos zum HIV-Status, den man als Nutzer auswählen kann, an andere Firmen weitergab. Grindr sagte, dass dies zur Verbesserung der App diente.

Wenn man seinen gesundheitlichen Zustand, seine E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Fotos und mehr teilt, muss jeder selbst einschätzen, wie sicher er die App einschätzt.

Ist Grindr Betrug oder echt?

Grindr scheint sich als echt zu bestätigen. Die App gibt es seit über 10 Jahren und wird nach Angaben von Grindr fast in allen Ländern der Erde benutzt. Sie funktioniert sehr einfach, da man direkt Kontakte aus der Umgebung findet und so Kontakt aufnehmen kann. Die App kann man auch in der kostenfreien Version mit Ergebnissen und mit Spaß nutzen.

Grindr im Test

Abonnement und Preise

Grindr ist in der Basis-Version kostenlos. Man kann sich jedoch auch zwei Abo-Modelle hinzubuchen, so dass man mehr Funktionen hat.

Gratis-Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft bei Grindr ist gratis. Es kostet nichts, sich ein Profil anzulegen und sich andere Männern aus der Umgebung zu kontaktieren. Man kann sich ein vollständiges Profil erstellen, um erfolgreich Online-Dating zu betreiben. Es gibt ein Abo und Extrafunktionen, die aber nur zur Erweiterung des Datings dienen und keine Bedingung sind, um Online-Dating mit Grindr zu nutzen.

Bezahlte Mitgliedschaft

Es gibt zwei Abo-Modelle, die man zur gratis Mitgliedschaft hinzubuchen kann.

Zum einen ist das XTRA. Das kostet 5,99€ im Monat bei einer jährlichen Mitgliedschaft, 9,99€ im Monat bei einer dreimonatigen Mitgliedschaft und 13,99€, wenn es nur einen Monat lang nutzt. Die Vorteile sind, dass man keine Bannerwerbung sieht. Man kann sich 6-mal so viele Profile anzeigen lassen, und zwar maximal 600. Außerdem kann man sehen, welcher der Nutzer gerade online ist. Wer nur an Profilen interessiert ist, die Fotos haben, kann auch das filtern. Weitere Premium-Filter, Lesebestätigungen und weitere Funktionen runden diese Mitgliedschaft ab.

Zum anderen gibt es unbegrenzt. So heißt das Abo mit noch mehr Funktionen. Hier werden bei einem Monat 27,99€, bei drei Monaten 59,99€ und bei 12 Monaten 172,99€ fällig.Neben allen XTRA Funktionen gibt es hier unbegrenzte Profile. Besuche der letzten 24 Stunden, Tippstatus, Inkognito und vieles mehr wird beim Unbegrenzt-Abo für den User möglich.

Grindr im Test

Website Design und Möglichkeiten

Die Webseite zeigt nur in Kürze, dass e sich um eine Dating-App handelt. Es wird prominent darauf verwiesen, dass man sich diese herunterladen soll. Das eigentliche Nutzen der Plattform geht nur über die App. Allerdings findet man einen ausführlichen Kundenservice auf der Webseite. Zudem kann man sich über Karriereoptionen und mehr bei der Firma bewerben. Es gibt auch einen Bereich „Grindr für Gleichberechtigung“.

Mobile Applikation

Grindr kann also Dating-Plattform nur über die App genutzt werden. Diese ist sehr simpel zu bedienen und die Anmeldung ist in wenigen Minuten erledigt. Die App gibt es für verschiedene Betriebssysteme. Männer kann man nur über diese App kennenlernen. Die Webseite bietet lediglich Support und Infos zu weiteren Themen.

Grindr im Test

Kontakt

Grindr LLC

Adresse: P.O. Box 69176, West Hollywood, CA 90069

Telefon: +1 (310) 776-6680

E-Mail: [email protected]

Fazit

Grindr besteht schon seit über 10 Jahren und scheint sich in der Community als die App für Online-Dating etabliert zu haben. Die Registrierung geht schnell und man kann die App kostenfrei mit den wichtigen Funktionen nutzen. Wer Sicherheitsbedenken hat, kann seine Angaben auf einem Minimum beschränken.

Grindr im Test

FAQ – Nutzerfragen

Wie viel kostet die Mitgliedschaft?

Die Mitgliedschaft ist gratis. Es gibt zwei Abo-Modelle, die mehr Funktionen bieten. Sie heißen XTRA und „unbegrenzt“. Man hat damit mehr Möglichkeiten, Männer zu filtern und mehr über sie zu erfahren. Das erhöht die Chancen, dass man genau den Mann findet, den man sich wünscht.

Muss ich ein Profilbild hochladen?

Man kann die App nutzen, ohne ein Profilbild hochzuladen. Auch das Alter und viele weitere Angaben nicht nicht verpflichtend. Man hat natürlich größere Chancen, wenn man zeigt, wie man aussieht und wer man ist.

Muss ich Volljährig sein, um Mitglied zu werden?

Ja, um die App zu nutzen, muss man die Volljährigkeit in einem Land erlangt haben. In Deutschland ist dies mit 18 Jahren.

Wie funktioniert die Kontaktaufnahme zwischen den Mitgliedern?

Wenn ein Mann Interesse an einem anderen Mann hat, kann er ihn das auf verschiedene Wege wissen lassen. Entweder durch eine heiße Flamme, die Interesse bekundet. Man kann auch direkt mit einer Nachricht vorstellig werden.

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UNTERSTUTZUNGSPREIS 4.5 von 5
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