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Jaumo im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

96%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
0%
Schönheit
92%
Antwortquote
94%
Populäres Alter
20-27
Profile
50.000.000
Uber die Seite
Besuchsrate
9.5
Betrug
Sehr selten
Rating
9.6/10
Arten der Beziehungen
Sexuelle Orientierung
Vorteile
  • User aus aller Welt
  • Vviele verschiedene Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme
  • Interessant gestaltete Chat-Ideen
  • Zuletzt-Online-Status sichtbar
  • Einfaches Blocken von aufdringlichen Mitgliedern
  • Alle Altersgruppen sind vertreten
  • Kostenlose Mitgliedschaft möglich
Nachteile
  • Nicht einwandfrei funktionierende Software
  • Viel Werbung beim Gratis-Account
  • Bedinung der App ist gewöhnungsbedürftig
  • Begrenzte Anzahl von Kontaktanfragen

Eine App, die verspricht, den persönlichen Lieblingsmenschen zu finden. Wer hat darauf nicht gewartet? Können dabei tatsächlich „echte Verbindungen und echte Dates“ entstehen, wie von den App-Entwicklern versprochen wird? Kann Jaumo sich gegen die große Konkurrenz auf dem Dating-Markt behaupten? Wir haben getestet, wie gut die App zum Kontakte knüpfen, chatten und flirten wirklich ist!

Wie funktioniert’s?

Jaumo ist eine Dating-App, die angibt, weltweit mehr als 50 Millionen Nutzer zu haben und mit der man über Landesgrenzen hinweg mit anderen Usern in Kontakt treten kann. Das bekannte Prinzip vom Wischen nach links oder rechts wird auch hier angewendet. Daher ist Jaumo leicht und intuitiv zu bedienen. Nachdem man ein Profil mit den gängigen Angaben erstellt hat, kann es losgehen. Öffnet man die Menüleiste, so werden dem Nutzer Zapping (das Swipen), Leute aus der Nähe, Likes und Besucher, Nachrichten und die Profileinstellungen angeboten. Die Vorschläge werden mit Namen, Alter, online-Status und Entfernung in Kilometern angezeigt. Die Profile, die einem gefallen, markiert man mit einem „Gefällt mir“ oder schreibt den Nutzer direkt persönlich an. Und dann heißt es: Flirten bis der Arzt kommt.

Jaumo im Test

Registrieren und Einloggen

Jaumo kann einfach und schnell über Google Play oder den App Store herunterladen werden. Beim ersten Öffnen fordert die App den Nutzer auf, sich entweder über Google oder die E-Mail-Adresse zu registrieren. Dann folgt die Eingabe des Geburtsdatums. Es ist empfehlenswert an dieser Stelle ehrlich zu sein, weil die App das Alter braucht, um potenzielle Partner in der richtigen Altersklasse anzuzeigen. Danach kann man auswählen, an welchem Geschlecht man Interesse hat. Hier wäre es schön gewesen, im Zeitalter des 21. Jahrhunderts mehr Auswahl als „Männer“ und „Frauen“ zu haben. Das eigene Profil ist für andere Nutzer erst dann sichtbar, wenn ein Profilbild hochgeladen wurde. Der Rest kann später ergänzt werden. Hat man sich erst einmal registriert, ist es möglich, dauerhaft in der Anwendung angemeldet zu bleiben.

Dein Profilbild – deine Visitenkarte

Das eigene Profil kann, wie bei allen anderen Dating-Apps auch, vielseitig gestaltet werden. Neben den gängigen Informationen können bei Jaumo zusätzlich Sprachen, Alkoholgenuss, sportliche Aktivitäten, Tattoos, Haustiere und Ernährungspräferenzen hinzugefügt werden. Eine Spalte, in der man über sich etwas erzählen kann, gibt es natürlich auch. Bei Jaumo begrenzt sie aber nicht durch eine vorgegebene Zeichenzahl deine Schöpferkraft. Viele User hinterlassen an dieser Stelle kreative persönliche Nachrichten. Die Rubrik macht es definitiv interessant, sich einige Profile genauer anzuschauen.

Auffällig ist, dass bei der App mehrere Fotos hinzugefügt werden können, die speziell für Sport, Haustiere, das Zuhause und Freunde reserviert sind. So erhalten andere Nutzer bei einem Blick auf das Profil einen realistischen Eindruck von dem Privatleben des potenziellen Flirtpartners. Leider ist die Auswahl des Fotos etwas umständlich. Man muss seine gesamte Galerie durchforsten, ein Suchen nach Erstellungsdaten und Ordnern ist nicht möglich. So kommt es, dass viele User ein schnell geschossenes Profilbild hochladen, das sie nicht gerade von ihrer Schokoladenseite zeigt.

Auf deinem Profil findest du auch die Filter für die Einstellungen der Suche. Dort kannst du mit dem Gratis-Account Geschlecht, Land, Entfernung und Alter an deine Suchkriterien anpassen.

Die Chatfunktion – vielseitige Möglichkeiten für ein Gespräch

Unten in der Navigationsleiste findet sich auch das Symbol für Nachrichten. Der Aufbau der App ist hier leider etwas kompliziert. Zunächst öffnen sich erst wieder die Profilbilder der anderen Nutzer zum Liken, erst beim dritten Mal gelangt man tatsächlich zu den Nachrichten. Das Postfach selbst scheint auf den ersten Blick übersichtlich. Es ist dreigeteilt in Nachrichtenanfragen, Chats und Ice-Breaker.

Die Nachrichtenanfragen erscheinen gesammelt, um den Chat nicht zu überfüllen. Klickt man auf „Anfragen“, erscheinen alle Profilbilder der Nutzer, die eine Nachricht hinterlassen haben. Am unteren Rand des Bildes ist die Nachricht lesbar. Dann kann man selbst entscheiden, ob man die Mitteilung beantworten will, oder das Gespräch ablehnen möchte. Die abgelehnten Nachrichten werden automatisch aus dem Chat gelöscht. Übrigens funktioniert Jaumo auch über das bekannte nach links und rechts Wischen, das wir von anderen bekannten Apps kennen. Hier nennt es sich „zappen“. Durch das Zappen können Kontaktanfragen angenommen oder abgelehnt werden.

Im oberen Teil des Postfachs erscheinen Ice-Breaker-Nachrichten. Dort sind die Profilfotos von Nutzern sichtbar, die eine vorgefertigte Frage gestellt haben. Solche sind beispielsweise „was hast du bereits in deinem bisherigen Leben erreicht?“, „wovor hast du am meisten Angst?“ oder „was würdest du mit 20 Millionen Euro tun?“. So kommt man leicht und unkompliziert ins Gespräch und kann das allzu lästige „Hi, wie geht’s?“ umgehen. Trotzdem gibt es wie bei jeder Dating-App die Nutzer, die einfach jedem die gleiche Frage stellen und Komplimente für Eigenschaften machen, die im Profil gar nicht erwähnt worden sind. Das Beste an Jaumo ist aber, dass es zwischen all den Chatmöglichkeiten auch einen Button gibt, der dem Fragensteller mitteilt, dass man an einer weiteren Unterhaltung nicht interessiert ist. Der Kontakt ist dann blockiert und erscheint nicht wieder.

Jaumo im Test

Die Mitglieder von Jaumo – wer ist dabei?

Jaumo gibt an, mehr als 50 Millionen User weltweit zu verzeichnen. Wir haben nicht alle persönlich angeschrieben und sie ihre Echtheit bekunden lassen – wir können aber sagen, dass für die verschiedenen getesteten Regionen tatsächlich viele Nutzer registriert sind. Singles, die in großen Städte wie Hamburg, Berlin, München, Köln und Dortmund leben, haben die größte Auswahl. Regional profitiert der Ruhrpott am meisten, da die App auch Flirtwillige aus der Umgebung anzeigt. Hier ist die Nutzung von Jaumo sehr hoch. In den kleineren Städten und ländlichen Gegenden hingegen kann man genauso zappen wie in den Großstädten auch. Mit dem Unterschied, dass die durchschnittliche Entfernung der Kandidaten sich auf 50 bis 100 oder sogar 300 Kilometer beläuft. Hier kann Jaumo mit den anderen namhaften Dating-Apps nicht mithalten.

Jaumo – nur was für ältere Mitglieder?

Wer denkt, die App sei nur etwas für Ältere, der täuscht sich. Auf Jaumo treffen sich alle Altersklassen. Das ist gut, denn so muss sich niemand in seiner Partnerwahl einschränken. Deutschlandweit ist der Großteil der Mitglieder zwischen 20 und 35 Jahre alt. Im Ausland sind auch viele ältere oder jüngere Nutzer zu finden. In der App lassen sich deutlich mehr Männer finden, was die Auswahl für die Damen einfacher macht.

Jaumo – nur was für Fetisch-Liebhaber?

Das lässt sich so nicht sagen. Wer seine Partner nach sexuellen Vorlieben auswählen möchte, der wird bei Jaumo enttäuscht. Mehr als das Interesse am anderen oder selben Geschlecht lässt die App den User nicht angeben. Für diejenigen, die den besonderen Kick suchen, müssen entweder in den privaten Nachrichten danach fragen oder sollten sich lieber gleich nach einer anderen App umsehen.

Potenzielle Partner aus aller Welt

Weil Jaumo eine international genutzte App ist, findet sich für jeden Gusto etwas. Jedes Herkunftsland, und jede Hautfarbe ist zu finden. Teilweise müssen dafür der Standort oder der Umkreis der Suche angepasst werden.

Zur Religion der Nutzer

Jaumo bemüht sich, Menschen jeglicher Herkunft, Hautfarbe und Glaubens miteinander zu verbinden. Deswegen hat der App-Entwickler die Suche nach Mitgliedern, die einer bestimmten Religion angehören, blockiert. Wen es dennoch interessiert, an was der Flirtpartner glaubt, der kann im privaten Chat danach fragen. Für Gläubige gibt es durchaus bessere Apps, die User des gleichen Glaubens miteinander verbinden.

Jaumo im Test

Zapping – hat Jaumo das Swipen neu erfunden?

Die App ist umfangreich gestaltet. Die Startseite wird von einem Bild eines zufälligen User aus der Umgebung (insofern GPS aktiviert wurde) dominiert. Auf dem Bild befinden sich Symbole, mit denen man entweder das Bild liken oder ablehnen kann. Eine kleine Rakete ist ebenfalls zu finden, mit der man gegen einen Aufpreis zur Nummer 1 in der Region gemacht werden kann.

Das Zapping funktioniert über das Wischen nach links oder rechts. Gut ist, dass man eine Benachrichtigung erhält, wenn man einen Nutzer abgelehnt hat, der seinerseits aber Interesse bekundet hat. In dem Falle gewährt Jaumo eine zweite Chance. Ein Button erscheint und man hat die Möglichkeit, das verpasste Profil sich noch einmal genauer anzuschauen. Dann kann man es entweder endgültig ablehnen oder doch noch liken. Diese Funktion ist aber leider nur für VIP-Mitglieder verfügbar.

Jaumo bietet dem Nutzer die Möglichkeit, nicht nur durch die Profilbilder Anderer zu zappen, sondern auch Profilbesucher anzusehen, die vielleicht noch keinen Like hinterlassen haben. So kann man in Ruhe durch die Bilder scrollen und den Leuten eine Nachricht hinterlassen, die interessant erscheinen.

Jaumo im Test

Wie sicher ist das Flirten auf Jaumo?

Jaumo ist Social Safety Badge Holder. Die Organisation Social Safety von IDEA erleichtert es den Usern, aus den weltweit 7500 Dating-Apps nur die besten auszuwählen. Mit der Social Safety Badge hat IDEA eine Plakette geschaffen, um den Benutzern zu helfen, Anwendungen zu erkennen, die die soziale Sicherheit zur Priorität machen. Für die User von Jaumo bedeutet das, dass sie sich um Spam, Betrüger oder obszöne Anmachsprüche keine Sorgen machen müssen. Jaumo garantiert das korrekte Nutzerverhalten und geht gegen Missbrauch entschieden vor.

Jaumo – echte Menschen oder Paradies für Betrüger?

Jaumo bietet den Usern die Möglichkeit das Profil und insbesondere das Profilbild zu verifizieren. Nicht einmal 10 % der Nutzer haben dieses Angebot bisher angenommen. Die Nutzer sind zwar trotzdem echt, es ist aber ein Zeichen, dass sie nur schnell ein Profil erstellt haben, um einfache und lockere Bekanntschaften zu machen. Zudem passiert es häufiger, dass man dasselbe einfallslose „Huhu“ zugesendet bekommt, wie der Kumpel oder die Freundin. Diese negativ genannten Punkte kommen bei anderen Dating-Apps natürlich auch vor und sind nur schwer vermeidbar. Die Betreiber von Jaumo bemühen sich, dies in Grenzen zu halten. Deswegen gibt es die limitierte Like-Vergabe und Kontaktanfrage für User der Gratis-Accounts.

Jaumo im Test

Arten der Mitgliedschaft

Die kostenlose Mitgliedschaft – alles, was du brauchst!

Schon bei der kostenlosen Mitgliedschaft erhält der Nutzer viele nützliche Features:

  • Suchkriterien: Die Suche nach einem Partner kann nach den persönlichen Präferenzen gestaltet werden. Ob vor Ort oder außerhalb Deutschlands, jung oder alt, Größe oder Bildungsstand – eine Vielfalt von Anpassungen sind möglich, um schnell den passenden Partner zu finden!
  • Das Vergeben von Likes ist intuitiv, es gilt keine Zeit zum Chatten und Flirten zu verlieren! Mit einer kostenlosen Mitgliedschaft können allerdings täglich nur 20 Likes vergeben und 5 Kontaktanfragen gemacht werden.
  • Wer aber bereits anderweitig interessiert ist, hat mit dem „Dislike“-Button die Möglichkeit, unerwünschte Gespräche oder Kommentare abzublocken.
  • Die Chatfunktionen sind vielseitig und erleichtern auch dem schüchternsten Nutzer das Ansprechen oder Antworten.
  • In den privaten Nachrichten können einfach Telefonnummern ausgetauscht und Dates verabredet werden. Fotos können ebenfalls versendet werden.
  • Das, was WhatsApp seit Jahren vermissen lässt, ermöglicht Jaumo: Sehen, wann der Chatpartner zuletzt online war.
  • Wer nicht möchte, dass die App den eigenen Standort freigibt, der kann in den Privatsphäreneinstellungen diese Funktion ausschalten. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kontakte werden von der App vertraulich gehandhabt.

VIP-Mitgliedschaft – finde schnell nette Bekanntschaften!

Jaumo bietet eine VIP-Mitgliedschaft an, die einige zusätzliche Features freischaltet. Das VIP-Paket gibt es schon ab 1,50 Euro pro Monat im Jahresabo. Für den begrenzten Zeitraum von 3 Monaten muss der Nutzer 9,99 Euro monatlich zahlen. Als VIP-User kann man so viele Likes versenden, wie man möchte, alle Nutzer sehen, die das eigene Profil gelikt haben, man bekommt die schon erwähnte „zweite Chance“ und kann natürlich werbefrei chatten, flirten und zappen.

Die VIP-Mitgliedschaft lohnt sich vorrangig für diejenigen, die sehr wählerisch bei ihren Dates sind. Denn durch die Mitgliedschaft werden auch viele Filter, wie typische körperliche Merkmale und Interessen, für die Suche freigeschaltet.

Das beste Abo ist aber gar kein Teil der VIP-Mitgliedschaft, sondern zusätzlich buchbar: Auf der Zappingseite neben den Buttons zum Liken und Disliken befindet sich eine kleine Rakete. Das ist der Booster für den eigenen Bekanntheitsgrad. 2,80 Euro kostet ein Boost, der den Flirtwilligen für die folgenden 30 Minuten als Erstes auf dem Startbildschirm der App eines jeden Nutzers in der Umgebung anzeigt.

Jaumo im Test

Jaumo als Webseite

Als Web-Applikation zum Chatten gibt es Jaumo nicht. Eine Webseite ist zwar vorhanden, beinhaltet aber nur Links zum Google Play Store und zum App Store, sowie einen Blog und ein Kontaktformular. Der Blog ist nur auf Englisch verfügbar und gibt Tipps zum Thema Online-Dating, Flirten und Partnerschaft. Zudem listet die Webseite noch einige Vorteile der Partnersuche mit Jaumo auf.

Jaumo als App

Als App lässt sich Jaumo bei Google Play oder im App Store schnell und einfach herunterladen. Die App verlangt Zugriff auf die Kamera, das Mikrofon, den Speicher, die Kontakte und GPS-Einstellungen. Sie kann Push-Nachrichten versenden, sobald ein Match erfolgte, ein Profil gelikt wurde oder man eine Nachricht erhalten hat. Die App benötigt überraschend wenig Speicher und Datenvolumen.

Noch Fragen?

Wer nähere Informationen bezüglich der Mitgliedschaft oder dem VIP-Abo sucht, findet die Geschäftsstelle unter:

  • Jaumo GmbH
  • Wehrstraße 46
  • 73035 Göppingen
  • Deutschland
  • +49 7161 3048800
  • [email protected]

Jaumo im Test

Fazit

Wie bei jeder anderen Dating-App auch ist der Dschungel an Nutzern groß, und die Spreu vom Weizen zu trennen eine Herausforderung. Die meisten Mitglieder sind eher an lockeren Bekanntschaften interessiert. Vor allem weibliche User werden keine Probleme haben, neue Leute mit Jaumo kennenzulernen. Die Männer hingegen müssen sich ein bisschen mehr Mühe geben, die wenigen Frauen auf der App zu beeindrucken. Die vielen belanglosen Nachrichten, die nicht einwandfrei funktionierende Technik und die Beschränkung der Nachrichtenfunktion bei der kostenlosen Mitgliedschaft sind definitiv ein Manko der App. Es gibt dafür aber durchaus Nutzer, die an ernsteren Gesprächen interessiert sind und sich auch das ausgefüllte Profil durchlesen, bevor sie eine Nachricht schreiben. Jaumo ist eine App, die man ruhig mal ausprobieren kann und mit der sich vielleicht ein paar nette Kontakte knüpfen lassen.

Jaumo im Test

FAQ

Was ist Zapping?

Als Zappen wird das Wischen nach rechts (liken) oder links (ablehnen) bezeichnet, mit dem (Des)Interesse am Profil eines Users bekundet werden kann. Mit Jaumo können täglich eine unbegrenzte Anzahl an Personen gezappt werden. Erst nach dem Wischen erfährt man, ob die andere Person auch Interesse hat.

Wie bekomme ich mehr Likes und Kontaktanfragen?

Deine Beliebtheit misst sich nicht nur an Likes und Chatnachrichten. Denn die User der kostenlosen Mitgliedschaft haben täglich nur 20 Likes und 5 Kontaktanfragen zur Verfügung. Wird ihnen dein Profil erst danach angezeigt, kann es sein, dass sie dir für diesen Tag nicht mehr schreiben können. Profile können bei Jaumo nicht gespeichert werden. Das bedeutet, dass sie warten müssen, bis ihnen dein Profil wieder angezeigt wird. Zusätzlich kannst du einen Boost über den In-App-Store kaufen. Ist der aktiviert, wird dein Profilbild allen Nutzern in der Umgebung, die gerade online sind, für 30 Minuten als erstes angezeigt. Jaumo bietet außerdem die Möglichkeit bis zu 8 Fotos hochzuladen. Ein nettes Lächeln auf deinen Bildern macht dich gleich viel attraktiver und du bekommst garantiert mehr Likes und Nachrichtenanfragen.

Wie kann ich andere User kontaktieren?

Egal, ob du den User schon mit einem Zapp als „gefällt mir“ markiert hast oder nicht – du kannst prinzipiell jeden Nutzer anschreiben. Klicke einfach auf das Bild der Person, mit der du dich unterhalten möchtest. Dann hast du die Qual der Wahl – traust du dich, und möchtest eine direkte Nachricht schreiben, oder wählst du eine der 4 automatisch ausgewählten Fragen? Tipp: Gefallen dir die vorgefertigten Fragen nicht? Gehe kurz zurück und klicke noch einmal auf den Chat-Button! Die Fragen haben sich geändert!

Wie finde ich mehr Nutzer in meiner Nähe?

In deinen Einstellungen kannst du die Kilometerzahl auswählen, auf die sich die Suche beziehen soll. Manchmal hilft es, sie etwas zu erweitern!

Hilfe, ich bekomme unangebrachte Nachrichten! Was kann ich tun? Nervige, anstößige oder gar obszöne Anfragen können ganz einfach geblockt werden. Klicke dafür auf den betreffenden Chat und dann auf den Namen der Person, die diese Nachrichten verfasst. Dort kannst du den Chat und die Person löschen, blockieren oder melden.

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