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Loko im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

95%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
6%
Schönheit
90%
Antwortquote
89%
Populäres Alter
34-40
Profile
235 618
Uber die Seite
Besuchsrate
9.2
Betrug
Sehr selten
Rating
9.5/10
Vorteile
  • Innovativer Ansatz für eine Dating-App
  • Videos machen das Flirten online interessanter
  • Catfishes und Betrüger lassen sich leicht erkennen
  • Kaum das Nutzen von Filtern möglich, so dass die Erfahrung noch echter wird
Nachteile
  • Standort muss dauerhaft eingeschaltet werden
  • Das Profil muss von einem Administrator genehmigt werden
  • Kein direktes Flirten nach Registrierung
  • Pflicht, sich innerhalb von 24 Stunden nach Anmeldung zu einem Video-Date anzumelden
  • Limitierte Möglichkeiten zum Flirten mit dem Basis-Account

Wie funktioniert Loko?

Loko for love (oder auch: Loko4Love) ist eine Dating-App, die verspricht, „echten Menschen zu echten Verbindungen“ zu verhelfen. Loko sagt, dass niemand das erste Date mag und man deswegen mithilfe der App das erste Date einfach überspringen kann. Dafür bietet die App Video-Telefonie zum Kennenlernen an. Loko ist laut eigener Aussage weltweit die allererste Dating-App, die als einziges Kommunikationsmittel die Videochat-Funktion anbietet. Damit soll erreicht werden, dass es endlich keine irreführenden Fotos mehr gibt, und auch keine endlosen Chats mehr geschrieben werden müssen, um eine Person wirklich kennenzulernen. Loko weiß, dass viele User sich unwohl vor einem Blind-Date fühlen: Ist das Date ein Catfish? Oder ein Betrüger? Wie kann man sich aus der Affäre ziehen, wenn man den Chatpartner von Angesicht zu Angesicht so gar nicht mehr sympathisch findet? Loko will daher dieses erste Blind-Date abschaffen, indem sich die Flirtwilligen schon vorher per Video kennenlernen. Und so Catfishe und Betrüger von vorne herein abblocken können.

Registrierung und Login

Hat man erst einmal im Loko4love aus dem Play Store oder dem Apple Store heruntergeladen, öffnet sich bereits ein himmelblauer Hintergrund. Direkt anhand des allerersten Bildes erfährt der User worum es bei Loko wirklich geht: nämlich das Treffen von echten Leuten. Hinter auf dem blauen Hintergrund erscheint ein Bild. Ein Mann hält ein Tablet in der Hand und aus diesem Tablet erstreckt sich eine andere Person. Damit soll visualisiert werden, wie echt die Menschen sind, die sich bei Loko angemeldet haben, um die wahre Liebe zu finden. In den Instruktionen wird man darauf hingewiesen, dass direkt nach der aller ersten Registrierung ein Profilvideo innerhalb von 24 Stunden hochgeladen werden muss, da ansonsten der Account wieder gesperrt wird. Das ist eine Maßnahme der Macher von Loko, um wirklich nur echte Leute auf ihrer Plattform zuzulassen. Jedes einzelne Video wird von einem Moderator überprüft.

Loko App

Bei der Registrierung müssen der richtige Name und der Nachname, sowie das Geburtsdatum angegeben werden. Nach Abschluss der Registrierung wird man aufgefordert, dauerhaft die Standorteinstellungen für Loko freizugeben. Das hat zum Nachteil, dass Loko auch weiß, wo wir uns befinden, selbst wenn wir die App gerade gar nicht benutzen. Sobald man sich angemeldet hat, entscheidet man über die Sucheinstellungen. Man kann eingeben, nach welchem Geschlecht man auf der Suche ist und wie alt die Zielpersonen sein soll. Das Alter ist bis 100 Jahre auswählbar. Weitere Auswahlmöglichkeiten für die Suche nach Chatwilligen gibt es nicht. Nach der fertigen Auswahl des zukünftigen Flirtpartners gelangt man zwangsläufig zu den Profileinstellungen. Dort wird der neue Nutzer aufgefordert, ein 8 sekündiges Video von sich zu erstellen und einen besonders echten ersten Eindruck zu hinterlassen. Dort soll man sich der Community vorstellen. Da viele der ersten Nutzer bereits überfordert sind, sich ohne irgendwelche anderen Angaben jemand Fremdem vorzustellen, hat Loko Beispielvideos für einen Mann und für eine Frau hinzugefügt. Der Hinweis, dass weder nackte noch obszöne Videos toleriert werden, ist allgegenwärtig.

Schade finden wir hier, dass gerade neue Nutzer die App nicht wirklich ausprobieren können bevor sie sich für eine dauerhafte Anmeldung und ein öffentliches Profil entscheiden. Das Hauptprofil ist leider nämlich erst dann einsehbar, sobald ein Video von sich aufgenommen wurde, in dem man Name, Alter und die Herkunft vorgestellt hat und nachdem dieses von den Administratoren genehmigt worden ist. Dies funktionierte in unserem Test an einem Sonntag Nachmittag innerhalb von einer halben Stunde.

Loko im Test

Dein Profil bei Loko

Wurde das Vorstellungsvideo für das Profil genehmigt, kann man weitere Videos über sich hochladen. Dies hat zum Vorteil, dass keine 300 Wortbegrenzung wie bei anderen namenhaften Dating-Apps das Profil einschränken. Das hat andererseits zum Nachteil, dass es keinerlei Themenvorgaben gibt, womit so mancher unkreative Nutzer seine Schwierigkeiten haben wird. In den Einstellungen können über alle möglichen Themen weitere Videos hochgeladen werden. Außerdem können in den Profileinstellungen die Anpassungen für Push-Nachrichten, E-Mails und die Geolokalisierung vorgenommen werden. Auch die Angaben der bevorzugten Flirtpartner können dort aktualisiert werden.

Matches und Kommunikation

Bei Loko gibt es nur eine einzige Art der Kommunikation: die Videotelefonie. Hat man sich einige Videos von Nutzern angeschaut, kann man diese als interessant markieren. Der andere erhält dann eine Nachricht und kann den Nutzer ebenfalls liken. Sind sich beide sympathisch, muss ein Video-Date erstellt werden. Dieses ist auf 15-Minuten begrenzt. Theoretisch können innerhalb dieser 15 Minuten private Daten für andere Messenger-Apps ausgetauscht werden, sodass Loko ab diesem Moment überflüssig wird. Schade finden wir, dass die Erfinder von Loko Video-Dates erzwingen wollen. Zumindest steht im Nutzervertrag, dass die erste Verabredung innerhalb von 24 Stunden nach Anmeldung erfolgen muss. Wie das aber möglich ist bei den wenigen aktiven Nutzern, ist uns nicht klar.

Loko im Test

Die Mitglieder von Loko

Loko selbst hat keine Zahlen veröffentlicht, wie viele aktive Mitglieder die App tatsächlich zählt. Im Playstore wurde die App gerade mal 1000 Mal herunter geladen. Die Bewertungen, die Dort zu finden sind, sind allesamt negativ. In den Bewertungen sind die Details nachzulesen, die auch wir festgestellt haben – es gibt schlichtweg niemanden bei Loko. Zu Dates kommt es nicht, da Loko auch noch nach Deinstallation und Löschung des Profils die Videos einbehält und weiterhin anderen Nutzern anzeigt. So hat es zwar den Anschein, man würde durch Videos swipen, eine Antwort erhält man jedoch nie. In Deutschland beschränkt sich die Auswahl an Mitgliedern auf eine Zahl von unter Hundert. Die meisten Nutzer, die angezeigt werden, befinden sich in England oder den Vereinigten Staaten.

Durchschnittsalter der User

Als präferierte Einstellungen haben wir in unserem Test nach Flirtwilligen zwischen 18 und 100 Jahren gesucht. Wir haben bemerkt, dass hauptsächlich Frauen zwischen 23 und 30 die Plattform und Männer zwischen 30 und 55. Für jüngeres Klientel ist die App also weniger geeignet.

Sexuelle Vorlieben

Bei Loko gibt es nur sehr knapp bemessene Profileinstellungen. User können angeben, ob sie an Männern, Frauen oder beidem interessiert sind, mehr nicht. Es gibt keine Einstellung, in der man seine eigene sexuelle Identität (Transgender, etc.) festlegen kann.

Loko im Test

Rasse und Volkszugehörigkeit

In unserem Test haben wir Menschen jeglicher Hautfarbe gefunden. In Deutschland sind es hauptsächlich weiße Frauen, während die Männer kaukasischer oder orientalischer Abstammung waren. In den USA sind hauptsächlich afroamerikanische Frauen vertreten und Latinos.

Religiöse Orientierung

Auch die religiösen Vorstellungen werden bei Loko in den Profileinstellungen nicht beachtet. Jedem, dem viel daran liegt, steht es frei, das in seinem “Über-mich”-Video festzuhalten. Ansonsten sind hauptsächlich User westlicher Zivilisation und Glaubensrichtungen zu finden.

Die Features von Loko4Love

Loko ist eine der neueren Dating-Apps. Sie wurde 2018 gegründet und ist seit 2019 auf dem Markt. Vielleicht liegt es daran, dass das Konzept des Video-Datings und Flirten noch nicht allzu umfangreich ist. Uns gefällt der wirklich sehr einfache Aufbau der App, aber sie lässt gleichzeitig an verschiedenen Funktionen vermissen. Loko steht für das 100%ige Kennenlernen per Video – und mehr ist mit der App auch nicht möglich. Es können keine speziellen User gesucht werden, kein Online-Status wird angezeigt, keine schriftlichen Nachrichten können ausgetauscht werden.

Loko im Test

Datenschutz und Nutzersicherheit von loko

In der App selbst lassen sich im Detail die Datenschutzbestimmungen nachlesen. Diese sind nicht für den deutschen Nutzer angepasst und erscheinen nur in englischer Sprache. Wichtig ist, dass in den AGB’s direkt nachzulesen ist, dass jeglicher Inhalt der auf Loko veröffentlich wurde, ohne direkten schriftlichen Zuspruch weiterverwendet werden darf. Die Erfinder von Loko haben den Nutzervertrag so verfasst, dass das Hochladen von Content automatisch als Zustimmung der Weiterverwendung geregelt ist. Damit meint Loko aber nicht, dass private Videos nun auf anderen Webseiten auftauchen werden, sondern nur, dass anderen Nutzern innerhalb der App diese Videos angezeigt werden. Wer genauere Informationen zu den persönlichen Daten sucht, die Loko über einen selbst gesammelt hat, kann den Kontakt anschreiben. Dieser Prozess verursacht Kosten. Wie hoch die sind, wird in der Datenschutzvereinbarung nicht erwähnt.

Ist Loko echt oder nur Scam?

Von der Eigenwerbung bis hin zu jedem Detail auf der Webseite, in der App und bei der Anmeldung: Häufig genug betonen die Macher von Loko, wie leicht es sei, mit ihrer Dating-App „echte“ Menschen kennenzulernen. Sie versprechen, dass kein Foto oder Video mit Filter aufgenommen werden kann und dass jeglicher hochgeladener Content von den Administratoren persönlich auf seine Echtheit überprüft werden würde. Das hört sich alles gut und schön an, es entspricht aber nur teilweise der Wahrheit. Wir haben zu Testzwecken sowohl echte als auch falsche Videos in der App hochgeladen – mit gemischten Ergebnissen. Zum einen können bei der Registrierung zwischen neuen Videos gewählt werden, die mit der Kamera der App aufgenommen werden. Diese sind tatsächlich filterfrei. Es können aber auch bereits vorhandene Videos aus dem Telefonspeicher hinzugefügt werden. Und egal welcher Beautyfilter – unser Testvideo wurde trotzdem genehmigt. Auch haben wir festgestellt, dass sehr viele Videos keinen Ton enthalten, und die User nur in die Kamera lächeln oder ihre Haustiere zeigen. Wir gehen also davon aus, dass Loko nur vorgibt, die Videos der neuen Nutzer zu überprüfen. Trotz all dieser Punkte bleibt doch der wichtigste: die fehlende Community. Niemand kann „echte Menschen“ im „echten Leben“ kennenlernen, wenn niemand online ist.

Loko im Test

Arten der Mitgliedschaft und Preise für die Nutzung von Loko

Die kostenlose Mitgliedschaft

Die App verfügt nicht über allzu viele Features und daher ist man mit dem Gratis-Account schnell mit dem Flirten fertig. Die kostenlose Mitgliedschaft beinhaltet das Ansehen von Profilvideos und das Auswählen und Ablehnen von Usern als potenzielle Kandidaten für das erste Date. Außerdem können Matches angesehen und Verabredungen zum ersten Video-Blind-Date gemacht werden. Den Standort kann der Gratis-Nutzer ebenfalls auswählen, obwohl einige Bugs in der noch jungen App das verhindern. Mehr gibt es bei Loko leider nicht zu tun.

Die VIP-Mitgliedschaft

Wer mit einem Premium-Account neue Leute per Video kennenlernen will, sollte über eine VIP-Mitgliedschaft nachdenken. Monatlich kostet diese als In-App-Kauf 3,49 Euro, ist aber auch wöchentlich zu 1,59 Euro buchbar. Da die Funktionen von Loko stark eingeschränkt sind, sind es natürlich auch die Features, die mit einem Premium-Account möglich sind. Man verfügt über alle Vorteile des kostenlosen Accounts, und kann zusätzlich Dates im eigenen Terminkalender planen. Außerdem ist es möglich, live Videotreffen abzuhalten und eine 30-Sekundeninfo zum persönlichen Profil hinzuzufügen. Nichts von den Premium-Features scheint notwendig, da es genügen sehr bekannte Messenger-Apps gibt, mit denen man all dies gratis tun kann. Ein Pro-Account erscheint auch deswegen völlig abwegig, da für die Planung von Video-Dates, die angepriesen wird, aktive Nutzer vorhanden sein müssten. Das ist leider nicht der Fall.

Loko im Test

Die Webseite von Loko

Wer die Webseite zur App sucht, der wird unter www.lokoforlove.com fündig. Dort kann man aber leider nicht flirten. Die Startseite präsentiert in übergroßem Design die Links zum Google Play- und Apple Store. Daneben wird das Konzept von Loko erklärt: Keine unangenehmen Blind-Dates mehr, da man sich per Video schon kennengelernt hat. Darunter werden die Vorteile und Unterschiede zu anderen Dating-Apps aufgelistet, bevor verschiedene Blog-Posts die restliche Webseite füllen. Die Inhalte drehen sich um Online-Dating und machen nur wenig Eigenwerbung. Leider ist der Content nicht auf Deutsch zugänglich. Auf der Webseite gibt es kein Impressum, keine Kontaktseite und keinerlei Hinweise auf die Macher von Loko.

Loko als App

Die App ist sehr übersichtlich und einfach aufgebaut. Wenn man sie öffnet, gelangt man direkt zur Matching-Seite. Dort können die Profilvideos anderer Nutzer angesehen werden. Mag man ein Video, kann man sich mit dem entsprechenden Button verbinden oder die Person ablehnen. Ins Auge springt direkt die falsche Übersetzung für den „Ablehnen“-Knopf, der mit einem roten Kreuz und einem „bestehen“ beschriftet ist. Die Farbgebung lässt jedoch intuitiv erahnen, was der Button wirklich bezweckt. Zudem erscheint der Name des Kandidaten und die Entfernung oberhalb des Videos. In unserem Test waren die dichtesten Nutzer knapp mehr als 1000 Kilometer entfernt, einige sogar bis zu 3500 Kilometer. Und das, obwohl wir die Geolokalisierung auf „in der Region“ eingestellt hatten. Zwei Drittel des Bildschirmes der Startseite werden von dem Profilvideo eingenommen. Im unteren App-Menü gibt es nur drei Optionen: Die Startseite, die Videotreffen und die Einstellungen. Wir finden das angenehm erfrischend, eine wirklich sehr übersichtliche und leicht zu bedienende App vorzufinden.

Kontaktinformationen

Ein weiterer Aspekt dafür, dass wir Loko für eine fragwürdige App halten, ist, dass es kaum offizielle Support- oder Kontaktmöglichkeiten gibt. Weder auf der Firmenwebseite, noch auf Facebook, Twitter oder Instagram haben wir während unseres Testzeitraumes jemanden erreichen können. Trotzdem lässt sich erkennen, dass Loko fast täglich auf seinen sozialen Kanälen postet und Inhalt veröffentlicht. Wir gehen daher davon aus, dass unsere Frage nach Kontaktinformationen gezielt ignoriert wird. Überhaupt ist die mediale Präsenz von loko4love noch gering. Bei Instagram kann die Dating-App gerade mal 917 Abonnenten verzeichnen. Der Content der Kanäle bezieht sich nicht auf Loko selbst, sondern besteht aus re-posteten Memes und Videos, die dazu animieren sollen, die große Liebe online ausfindig zu machen.

Loko im Test

In der App selbst lässt sich eine E-Mail-Adresse finden, mit der man den Gründer kontaktieren kann, der auch gleichzeitig als Direktor aller Privatsphären- und Datenschutzeinstellungen fungiert. Immerhin konnten wir herausfinden, dass der Co-Creator und CEO von Loko Vivek Jain ist, LOKO Co-Creator &a CEO. Dieser lässt sich unter @vivekjain100927 bei Twitter finden.

J. A. D. Technologies Inc.
Vivek Jain
[email protected]

Fazit

Eine Dating-App, die sich nicht einmal auf eine einzige Schreibweise ihres Namens (bei der Webseite Loko for love, in den Sozial Media Kanälen Loko four love) einigen kann, verspricht bereits von vorne herein nicht viel. Daher sind wir auch nicht allzu enttäuscht, die App als Desaster vorzufinden. Lange Wartezeiten, bis das Profil genehmigt wurde, kaum User aus der Region (es sei denn, eine Region ist mehr als 1000 Kilometer weit gefasst), und beschränkte Kommunikationsmöglichkeiten. Viel Interaktion gibt es bei Loko nicht. Loko – die Dating App, die „echten Leuten hilft, echte Kontakte zu knüpfen“, hat leider nicht allzu viele Kontakte, aus denen ausgewählt werden kann. Trotzdem finden wir das Konzept des Videoprofils spannend und glauben daran, dass die Flut an Scams beim Online-Dating so besiegt werden kann. Bis Loko aber reif für den deutschen Markt ist, muss erst einiges am Konzept verbessert werden.

FAQ

Woher kommt der Name “Loko“?

Das Wort „Loko“ kommt aus dem Hawaiianischen und bedeutet nicht „verrückt“, wie die englische Anlehnung vermuten lässt. Viel mehr wird es mit „Charakter“ und „Erfüllungsdrang“ übersetzt. Die Erfinder von Loko wollten mit diesem Namen den Sinn und Zweck ihrer App widerspiegeln. Loko ist außerdem ein Anagramm für „Look“. Und das ist, was alle User von Loko wirklich gründlich tun müssen, denn normale Chatfunktionen gibt es nicht.

Loko im Test

Wie lernt man bei Loko neue Leute kennen?

Die Macher von Loko glauben daran, dass einige Menschen zu ihrem Glück gezwungen werden müssen. Und so zwingen sie die User, auf die Aufnahmetaste ihrer Handykameras zu drücken, denn nur so ist zwischenmenschlicher Kontakt möglich. Wer keine Videos von sich hochlädt oder versucht, die Kamera beim Date ausgeschaltet zu lassen, dem ist das Flirten untersagt. Nachdem man ein Profilvideo eines Nutzers gesehen hat, darf nach dem Abspielen „connect“ oder „auslassen“ gedrückt werden. Bei Ersterem heißt es dann warten, ob der zukünftige Flirtpartner sich zurück meldet.

Ich finde die Chatfunktion nicht. Wo ist die?

Eine Chatfunktion gibt es bei Loko nicht. Es kann nur über Video-Dates Kontakt gehalten werden.

Wie kann ich ein Video-Date planen?

Theoretisch ist das möglich. Dafür ist ein VIP-Account notwendig. Mit diesem wird die Kalenderfunktion freigeschaltet, die erlaubt, tage- und stundenweise Dates zu planen. Praktisch gibt es keine Dates wegen der fehlenden Nutzer.

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