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POF im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

98%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
2%
Schönheit
89%
Antwortquote
92%
Populäres Alter
20-40
Profile
55.000.000
Uber die Seite
Besuchsrate
9.5
Betrug
Sehr selten
Rating
9.8/10
Vorteile
  • Komplett kostenlos nutzbar
  • Weltweit größte Dating Seite
  • Persönlichkeitstest
  • Gute zufällige Partnervorschläge
Nachteile
  • Technische Schwächen
  • Optisch etwas lieblos und unübersichtlich
  • Viele veraltete Profile
  • Wenige regionale Singles

POF – Die Nr. 1 in Amerika auch bei uns!

POF ist das größte Dating Portal weltweit mit 55 Millionen Mitgliedern und das mit den meisten kostenlosen Features. Das klingt doch sehr vielversprechend und ist auf jeden Fall einen Test wert!

Wie funktioniert es?

Auf das Portal kann sowohl online als auch per App zugegriffen werden, was schon einmal gut ist, sodass man auch keinen Single verpasst.

Was auf der deutschen Anmeldeseite schon auffällt ist, dass die angezeigten Mitglieder alle aus den USA stammen. Die bestätigt auch den Verdacht, der bereits auf anderen Bewertungsportalen schon angesprochen wird, dass POF zwar in weltweit die Nr. 1 in Sachen Dating Portal ist, doch mit einer Mitgliederzahl von nur etwa 125.000 in Deutschland doch eher wenig Auswahl bietet, obwohl die Seite bereits seit 2015 in Deutschland verfügbar ist.

POF im Test

Registrierung und Anmeldung

Auch die Anmeldung kann nicht einfach mal so gemacht werden. Der Anmeldeprozess besteht aus 4 Schritten, die in etwa 45 Minuten in Anspruch nehmen.

Im ersten Schritt werden die Pflichtangaben gemacht wie Nutzername, Passwort etc. Danach müssen weitere Angaben gemacht werden, die teilweise, eher fragwürdig sind, wie der Ehestand der Eltern oder das Jahreseinkommen. Leider lassen sich diese Fragen auch nicht überspringen.

Im 3. Schritt kann das Profil mit Fotos (bis zu 8 Stück) ergänzt werden. In der Premium Version können sogar bis zu 16 Fotos hinzugefügt werden.

Als Letztes muss ein Persönlichkeits-Beziehungstest gemacht werden, welcher aus 73 Fragen besteht in den Bereichen Selbstbewusstsein, Familiensinn, Selbstkontrolle, gesellschaftliche Einstellung und persönliche Unbeschwertheit.

Basierend auf dem Ergebnis werden dann individuelle Partnervorschläge zugesendet und das Testergebnis wird auch per Mail zugesendet, was auf jeden Fall positiv und informativ ist.

Was ebenfalls auffällig ist, ist das die eigene Person beschrieben werden muss, dieser Profiltext muss mindestens 100 Zeichen umfassen, was für Menschen, denen es schwerfällt, sich zu beschreiben, nicht einfach sein dürfte.

Nutzer-Profiling

Auch wenn das Profil schon bei der Anmeldung bereits angelegt wurde durch die Pflichtinformationen, so kann man dem eigenen Profil beispielsweise eine Überschrift geben, welches dann über dem eigenen Bild bei den Suchergebnissen angezeigt wird.

Es fällt auf, dass viele Profile veraltet, lustlos (kein oder irrelevante Fotos) oder falsch ausgefüllt sind, sodass man auch mal gerne mit Lady Gaga chatten kann, was ein weiterer Nachteil ist, da dies den Eindruck vermittelt, dass die Pflege der Datenbank vernachlässigt wird.

Zusätzlich sind einige Übersetzungsfehler, die ins Auge stechen und ein technisches Manko ist, eingehende Nachrichten plötzlich aus dem Posteingang verschwinden und nicht mehr auftauchen. Was es damit auf sich hat, wurde bis dato vom Support nicht erläutert.

Ein interessanter Aspekt hingegen ist, dass man bei den meisten Profilen die Ergebnisse des Persönlichkeitstestes einsehen kann, auch wenn die Website die Möglichkeit bietet, die im Profil zu verbergen. So kann man interessante Eindrücke der Benutzer gewinnen und entscheiden, ob sich eine Kontaktaufnahme lohnt.

Bei der Erstellung ist das Profil erstmal öffentlich. Dies kann zwar in den Einstellungen geändert werden, was aber zur Folge hat, dass das Profil nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt wird. Man kann das eigene Profil auch boosten um so besser in den Suchergebnissen angezeigt werden, was aber nur durch den Kauf sogenannter Tokens möglich ist.

Matches und Kommunikation

Auch hier hat man die Qual der Wahl: Kurznachricht oder Normale Nachricht. Der Unterschied der beiden kostenlosen Nachrichten ist nicht erkenntlich, da bei beiden keinerlei Unterschiede aufweisen. Top ist, dass beide Nachrichtentypen kostenlos versendet werden können.

Außerdem kann man mit kostenlosen Geschenken auf sich aufmerksam machen, diese Option ist allerdings kostenpflichtig.

Leider fehlt eine Live-Chat-Funktion, daher muss man auf die Antworten länger warten.

Abgesehen davon gibt es noch eine weitere Funktion, die „Flirten Feature“. Erinnert ein bisschen an Tinder, wo man dann nach links oder rechts swiped um sein Interesse zu bekunden. Das System ist dasselbe und das Mitglied wird darüber informiert, dass man Interesse hat.

Ein weiteres Manko ist die „Matchingauswahl“. Hier sollte man Profile in einem angegebenen Radius angezeigt bekommen. Auch wenn ein Suchradius festgelegt wurde, werden Profile aus beispielsweise den USA angezeigt, was nochmals verdeutlicht, dass Mitglieder aus Deutschland eher rar sind.

Was positiv auffällt ist, dass sehr wenig Werbung auf der Homepage zu sehen ist, was bei kostenlosen Portalen eher selten ist.

POF im Test

Struktur und Aktivitäten der Mitglieder

Vom Seitensprung, über Flirt kann hier alles gefunden werden.

Wie schon beschrieben sind die meisten der Nutzer allerdings in den USA und Kanada angesiedelt. Dennoch lassen sich sicherlich auch hier interessante Kontakte knüpfen oder vielleicht sogar mehr.

Alter der Nutzer

Bei POF ist alles vertreten, von Singles, die die große Liebe suchen bis hin zum diskreten Seitensprung. Die Mitglieder sind zwischen 18 und 42 Jahre im Durchschnitt. Auch gibt es hier Leute die Freundschaften suchen um, wie bei MeetUp, gemeinsame Unternehmungen zu machen.

Sexuelle Vorlieben

Auch gleichgeschlechtliche Suchende werden bei POF fündig, wobei diese ganz klar in der Minderheit sind.

Wie auch bei allen anderen Webseiten gibt es Fakeprofile, die man aber ganz leicht daran erkennt, dass diese bei der ersten Nachricht schon versuchen auf andere Webseiten zu locken, also Finger weg davon!

Im Verhältnis allerdings sind diese verschwindend gering und daher leicht zu identifizieren. Bei POF gilt leider das Prinzip: Masse statt Klasse. Man hat das Gefühl, dass die Anmeldungen und einzelnen Profile eher nicht auf Seriösität und Echtheit überprüft werden. Somit lässt das Niveau der Nachrichten leider oft zu wünschen übrig und sind, auch nicht selten anzüglich und geschmacklos.

Ethnien und Nationalitäten der Nutzer

Bereits beim Anmeldeprozess muss die Herkunft angegeben werden. Dies sind dann auch Kategorien, die man bei der Suche festlegen kann.

Religionszugehörigkeit der Nutzer

Dies gilt auch für die religiöse Zugehörigkeit, die ebenfalls ein Suchkriterium darstellen kann. Hier sind auch alle Glaubensrichtungen vertreten, was aber durch die globale Vertretung fast klar ist.

Leider kann man nicht sehen, wann die User das letzte Mal online sind, was die Erfolgsquote dämpft. Außerdem gibt es viele, wie schon oben angemerkt, Ladeprofile, was der Partnerfindung nicht dienlich ist.

POF im Test

POF Funktionen

Um nun den passenden Partner zu finden, bietet POF 4 unterschiedliche Suchfunktionen an:

  • Einfache Suche:

Die infache Suche dient der Schnellen Findung von Singles anhand der Eingrenzung des Suchradius, des Geschlechts und des Alters. Wie oben allerdings schon beschrieben, ist die Umkreissuche eher unzureichend.

  • Erweiterte Suche:

Hier werden andere Mitglieder anhand der Selektierung der einzelnen Pflichtangaben gefiltert wie die Religionszugehörigkeit, Ehestatus der Eltern, Kinderwunsch etc. Dies ist zum einen aufwendiger, allerdings ist das Ergebnis genauso ernüchternd wie die der Einfachen Suche.

  • Benutzernamen Suche:

Wie der Name schon sagt, wird hier eine bestimmte Person gesucht, was auch einwandfrei funktioniert.

  • Hochzeit:

Diese Suche ist vielversprechend, aber nur auf den ersten Blick. Auch hier wird anhand bestimmter Pflichtparameter gesucht. Leider sind die Treffer nicht an einer Heirat interessiert, wie der Name irrtümlicherweise vermuten lässt. Der genaue Grund dieser Funktion ist daher unschlüssig, da hierzu auch die Einfache Suche verwendet werden kann.

POF im Test

Datenschutz und Informationssicherheit

Im Punkto Sicherheit hat POF einen eigenen Reiter im Help Center, der sich „Schutz und Sicherheit“ nennt. Leider findet man in den drei Unterpunkten Sicherheitstipps, Login-Informationen abfragen und Benutzerkonto sicher halten relativ wenige Hilfestellungen. Allerdings wird im Help Center dennoch ausführlich beschrieben, wie man einen Benutzer melden oder auch blockieren kann.

Gemeldet kann ein anderer Benutzer aus den folgenden Gründen:

  • Auffällige Benutzer
  • Unvollständige/Unsinnige Profile
  • Unanständige Bilder
  • Urhebergeschützte/Animierte Bilder
  • Minderjährige
  • Betrüger (Geld / Phishing)
  • Werbezwecke.

Das Thema Datenschutz wird bei POF im Wahrsten Sinne des Wortes großgeschrieben. Hervorgehoben wird vor allen Dingen, dass POF keine Kompromisse mit der Privatsphäre seiner Mitglieder eingeht, transparent mit den Daten seiner Mitglieder umgeht und die Informationen seiner Mitglieder privat zu halten. Dies sind zwar gute Ansätze, allerdings ist auch hierbei das Problem, dass die Datenschutzrichtlinie auch auf der deutschen Seite nur in Englisch verfügbar ist, was es schwierig macht die einzelnen Bestimmungen zu verstehen.

POF gibt an, dass die Daten nur für die Erfüllung der Geschäftszwecke genutzt werden und weder gesammelt, noch verkauft oder genutzt werden, außer der Nutzer stimmt dem zu.

Ist POF gesetzlich?

POF wurde 2003 von Markus Frind in Vancouver, Kanada gegründet. Seit 2015 wird die Website von dem amerikanischen Konzern MatchGroup aufgekauft, welche auch die Dating Portale; Match, Meetic, Pairs, OkCupid, Hinge und Tinder betreibt. Daher kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Website nicht um einen Scam handelt, sondern um eine legitime Singlebörse.

Teilnahme und Kosten

Doch selbst die Kosten für eine Mitgliedschaft sind, im Verhältnis zu anderen Webseiten, sehr günstig. Hier einer Übersicht der Abos:

  • 6,78 USD / Monat (12 Monate)
  • 8,50 USD / Monat (6 Monate)
  • 12,90 USD / Monat (3 Monat)

Kostenlose Teilnahme

PlentyofFisch rühmt sich damit die Dating Website mit den meisten kostenlosen Features zu haben und das stimmt!

Generell sind alle Grund Features kostenlos, bedeutet, suchen, sich finden lassen und Nachrichten senden und empfangen.

Kostenpflichtige Teilnahme

Wie schon angesprochen, kann man eine Premiummitgliedschaft abschließen, allerdings ist deren Sinn fraglich. Man kann seine Anzeige bei Suchanfragen pushen, Geschenke senden und sehen, ob gesendete Nachrichten gelöscht wurden. Doch will man das wirklich?

Daher ist ein Upgrade auf eine Premium Mitgliedschaft nicht unbedingt notwendig.

Bei der Premium Mitgliedschaft können die User ihre Profile bei den Suchergebnissen boosten, was zu einer besseren Sichtbarkeit führt. Weitere Vorteile einer bezahlten Mitgliedschaft bei POF sind, dass man sehen kann, ob versendete Nachrichten gelesen oder sogar gelöscht wurden, was sinnvoll ist um ein Gespür zu bekommen, woran man an seinem Gegenüber ist. Ein weiteres Feature ist „sichere Antwort“. Hierbei handelt es sich um eine Funktion die Profile anzeigt, deren Inhaber sicherlich antworten werden.

Allerdings sind diese Profile ausschließlich weiblich, wobei da die Vermutung nahe liegt, dass es sich hierbei um Fake Profile oder sogar moderierte Profile handelt. Außerdem ist fraglich, wie POF sich so sicher sein kann, dass das ausgewählte Profil mit Sicherheit antworten wird.

Hat man dann (optimalerweise) einen Partner gefunden, muss nach der Möglichkeit der Abmeldung suchen! Gut versteckt unter dem Hilfe-Menü. Wenn man aber den Menüpunkt gefunden hat, klappt die Abmeldung ohne Probleme.

POF im Test

Design der Website und Funktionalität

Es fällt auf, dass die Seite vom Design her nicht so ansprechend gestaltet ist wie andere Anbieter und die Dreistufige Menüaufteilung ist gewöhnungsbedürftig, was die Navigation anfangs nicht einfach macht.

Im ersten Menüpunkt dreht sich alles um das Profil und die Änderungen. Im 2. Sind der Posteingang, die Suchfunktion und die eigene Bewertung zu finden. Mit „Bewertung“ sind hierbei 5 weitere Tests der Kategorien Chemie, Bedürfnisse, Psychologie, Beziehungstauglichkeit und Sex gemeint, die man freiwillig machen kann und dann mit dem Profil verlinken kann. Ein großer Minuspunkt hierbei ist, dass, beispielsweise bei der Bewertung der Bedürfnisse der Test vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurde, was mehr als unverständlich ist. Auch das Testergebnis ist auf Englisch und aus unerfindlichen Gründen wird man immer wieder während der Tests immer wieder automatisch ausgeloggt, was auf Dauer nervig ist.

Im Menüpunkt Drei werden die Treffer, Bilder der Postausgang, was wenig Sinn macht, da das Postfach ja im Menüpunkt 2 schon untergebracht ist.

Außerdem ist auffällig, dass die Seite teilweise aus dem Englischen übersetzt wurde und das oft mehr schlecht als recht, so gibt es einen Menüpunkt „In der NU00e4he“ was allerdings „in der Nähe“ heißen soll. Dennoch sind die Seiten selbst auf Englisch und daher für Leute, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, schlecht zu bedienen.

Des Weiteren gibt es einige technische Fehler, wie beispielsweise das automatische Ausloggen bei dem Durchführen der zusätzlichen Tests oder auch die Löschung der Profile beim Erstellen, was zu schlechten Bewertungen führt oder dass sich die flirtwilligen Singles gleich auf einem anderen Portal anmelden. Dies ist auch extrem bei der Umkreissuche aufgefallen, die nicht funktioniert und Singles aus anderen Ländern anzeigt.

Mobile Applikation

Natürlich bietet POF auch eine App an, die im Apple Store und Google Play Store zur Verfügung steht. Der Login kann mit dem bestehenden Konto durchgeführt werden, aber auch eine Neuanmeldung über die App ist möglich, allerdings ist die weniger empfehlenswert, da dann auch der notwendige Persönlichkeitstest am Handy über die App durchgeführt werden muss.

Die Nutzung der App ist gut und im Vergleich zur Website haben sich hier bei Weitem weniger Fehler eingeschlichen und der Aufbau ist derselbe wie auf der Desktopversion.

Kostenlose Mitglieder können die App nur mit Werbefunktion nutzen, dennoch halten sich diese im Vergleich zu anderen kostenlosen Dating Portalen in Grenzen. Lediglich Premiummitglieder können die App auch ohne Werbung nutzen.

POF im Test

Kontaktinformationen

Kontaktdaten der Website: https://de.pof.com/de

Unternehmen: MatchGroup

Adresse: P.O. Box 25472, Dallas, Texas, 75225

E-Mail-Adresse: [email protected]

Leider ist POF in den Medien eher negativ aufgefallen. In den USA gibt es bereits auf Twitter Hashtags mit #POF#bully etc. um auf Probleme aufmerksam zu machen. Hierbei wird darauf aufmerksam gemacht, dass POF anscheinend nicht auf Useranfragen bezüglich Bullying oder Stalking reagiert und somit dieses Verhalten duldet bzw. ignoriert. Oftmals wird POF auch mit Plentyofshark betitelt.

Außerdem gab es in 2016 einen schockierenden Fall einer Mutter, die ihre eigene 10-jährigeTochter auf POF.com angeboten hatte und tragischerweise zu Tode kam.

In England sind die Nachrichten über POF sogar noch schlimmer. In 2017 wurden zwei Männer festgenommen und verurteilt, weil sie die Website dazu missbraucht hatten um Frauen kennenzulernen und vergewaltigen.

Außerdem wurde in 2019 ein Pädophiler gefasst, nachdem er der Website beigetreten ist.

Auch die Bewertungen des Apple Stores für die POS-App ist eher durchwachsen, so findet man in den neuesten Bewertungen Kommentare bezüglich der Fake-Accounts und der technischen Probleme, die bereits in der Bewertung erwähnt wurden.

Dennoch hat die App bei 1.366 Kommentaren noch eine Bewertung von 4.0 was generell ja nicht schlecht ist.

Auch im Google Play Store sind die aktuellen Feedbacks eher schlecht. So wird beispielsweise neben den Fake Accounts angegeben, dass die Website einen während des Anmeldeprozesses ausloggt.

POF im Test

Fazit

POF mag vielleicht weltweit die größte Dating Website sein, aber dadurch, dass die Website in Deutschland wenig Mitglieder hat, darf man sich nur wenig Hoffnung auf Erfolg machen.

Ein großer Vorteil ist, dass die Webseite eigentlich kostenlos genutzt werden kann und wenig Werbung auf der Seite gemacht wird.

Leider lassen das Design der Seite an sich, sowie auch die deutsche Version und deren technische Umsetzung, zu wünschen übrig.

Doch einem geschenkten Gaul sollte man nicht ins Maul schauen, daher ist es eine Anmeldung wert und international Freunde findet man sicherlich!

POF im Test

FAQ

Viele Leute fragen sich, ob sich die Website lohnt auszuprobieren?

Ja! Wie schon gesagt, kann man die Website bis auf ein paar Features (die aber auch nicht gebraucht werden) kostenlos genutzt werden. Man sollte sich aber nicht zu große Hoffnungen machen die große Liebe zu finden. Um neue Freunde auf der Welt zu finden eignet sie sich aber sicherlich!

Ich habe so viel Schlechtes in den Medien gelesen, kann ich dieser Seite wirklich trauen?

POF ist, wie jede Datingwebseite, mit Vorsicht zu genießen. Wenn man sich trifft, sollte man generell einen öffentlichen Ort wählen, sodass man Sicherheit hat und gegebenenfalls auch schnell Hilfe findet.

Was für einen Sinn hat der psychologische Test?

Die 74 Fragen helfen Ihre Persönlichkeit und Präferenzen festzustellen. Sie dient als Algorithmus für die Website um Ihnen geeignete Vorschläge, sogenannte Matches, zukommen zu lassen. Diesem System bedienen sich heutzutage fast alle Dating Webseiten.

Wie kann ich mein Profil bei POF löschen?

Ein kostenloser Account muss nicht zwingendermaßen gelöscht werden, dies sollte aber beim Premium Account gemacht werden, weil sich sonst das Abo, wie bei allen Abos, automatisch verlängert. Auf der Website wird ein Link zum Löschen des Accounts zur Verfügung gestellt. Man muss sich nochmals mit allen Daten anmelden und dann den Grund angeben, sowie den Benutzernamen und das Passwort.

Wichtig, ist, dass das Profil, wenn einmal gelöscht, nicht mehr wiederhergestellt werden kann, daher sollte man die Entscheidung gut überlegen!

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