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Sklavenzentrale im Test 2020: Kosten, Users Erfahrungen

91%
Rating
Über Mädchen
Date mit einem älteren Mann
0%
Schönheit
60%
Antwortquote
68%
Populäres Alter
25-33
Profile
200.000
Uber die Seite
Besuchsrate
9.0
Betrug
Sehr selten
Rating
9.1/10
Vorteile
  • 200.000 Mitglieder
  • führendes Portal für jegliche Sexfetische
Nachteile
  • Unübersichtliche Webseitenstruktur
  • Veraltetes Design

Wie funktioniert es?

Selbst bezeichnet sich die Plattform als „Registrierstelle für Slaven, Sklavinnen, Herren, Pets, Tierhalter und mehr”. Die Seite ist garantiert nichts für „Blümchen-Sex-Liebhaber“. Hier geht es mitunter hart zur Sache.

Seit der Gründung im Jahr 2003 können sich hier Menschen mit den unterschiedlichsten Fetischen, Vorlieben und Neigungen kennenlernen, austauschen und treffen.

Noch vor der Gründung von Facebook war die Sklavenzentrale ein frühes Social Media Netzwerk, speziell für BDSMer zugeschnitten.

Aufgrund des regen Zuwachses der Plattform, wurde diese bald um weitere Funktionen erweitert. Heute beheimatet die Seite ein eigenes Online Magazin, Party- und Veranstaltungsverzeichnisse, Bildergalerien und vieles mehr.

Die Sklavenzentrale ist seit vielen Jahren das führende BDSM-Portal im deutschsprachigen Raum und wurde zum festen Bestandteil der BDSM und Fetisch-Szene. Die rund 220.000 Mitgliedern wollen das Portal als Schnittstelle der Community nicht mehr missen.

Monatlich sind derzeit über 45.000 Mitglieder aktiv, vertreten sind alle erdenklichen Fetische und sexuellen Vorlieben. Auf dieser Seite findet garantiert jeder seinen passenden Fetischpartner.

Einige Jahre war die Seite in Deutschland in Kritik geraten, da sie pornografische Darstellungen ohne Altersbeschränkung zugänglich machte. Inzwischen ist für die Einsicht in die Fotogalerien und somit in die anrüchigen Fotos, ein Premium-Userkonto notwendig, für das ein Altersnachweis erforderlich ist.

Sklavenzentrale im Test

Registrierung und Anmeldung

Für die Registrierung ist zunächst nur ein Username und eine gültige E-Mail-Adresse notwendig. Die Mail-Adresse muss mittels Bestätigungslink autorisiert werden, welcher bereits nach wenigen Momenten im Postfach ankommt.

Gleich im Anschluss kann man auch schon loslegen und sich als neues Mitglied auf dem Portal umsehen.

Das Gratiskonto ist jedoch nur mit eingeschränkten Funktionen zu verwenden. Um Einblick in die Fotogalerien zu bekommen und uneingeschränkte Nachrichten an andere Nutzer versehen zu können, benötigt man eine bezahlte Mitgliedschaft.

Da die Website vor Jahren aus dem Index gestrichen wurde, haben die Betreiber die Nutzungsbedingungen angepasst.

Für die volle Mitgliedschaft und Einsicht in die wirklich harten Bereiche zu bekommen, ist nun ein Altersnachweis erforderlich. Obwohl es auch im „Free-Bereich“ alles andere als jugendfrei zu geht, war das ein wichtiger Schritt in Richtung Jugendschutz.

Wer übrigens Schwierigkeiten hat bei, der Anmeldung für den gibt es unter dem Menüpunkt „Info & Kontakt“ Erklär-Videos, in denen die Anmeldeprozess genau erklärt wird.

Nutzer-Profiling

Direkt nach der Anmeldung muss man sich bekennen, ordnet man sich eher der Gruppe der Dominanten zu oder identifiziert man sich als Devot. Somit werden alle User in diese zwei Kategorien eingeteilt. Danach besteht die Möglichkeit, durch sorgfältiges Ausfüllen des User-Profils sich in weitere, schier unzählige Kategorien einzuordnen.

Zunächst unterscheidet sich das User-Profil auf den ersten Blick zwar nicht von den gewohnten Social Media Formaten und Datingportalen. Zumindest bis es nach der Frage nach Wohnort, Alter und Geschlecht ans Eingemachte geht und die Fragen sehr intim werden. Dann geht es um die speziellen sexuellen Neigungen und Wünsche.

Vorlieben, Phantasien und Fetische, all das kann und soll auf deinem Sklavenzentrale-Profil angeführt werden. Dabei kann aus einer großen Auswahl verschiedener Fetische gewählt werden. Die Angabe von mehreren Vorlieben ist natürlich genauso mögliche, wie die vollständige Enthaltung darüber.

Bedenke dabei, je genauer du deine sexuellen Wünsche beschreibst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese mit dem richtigen Match auch erfüllen lassen.

Sklavenzentrale bietet nun die Option die Sichtbarkeit dieser Angaben einzuschränken. In den persönlichen Einstellungen kann nun jeder User darüber individuell entscheiden, welche Information er mit welchem Personenkreis auf der Plattform teilen möchte.

Öffentlich bedeutet, dass jeder User die Information sehen kann. Daneben kann man bestimmte Informationen verbergen, oder nur für bestimmte Personenkreise sichtbar machen. Wie etwa „Freunden“ oder auch „Freunden von Freunden“.

Wir empfehlen die gefragten Informationen möglichst vollständig und vor allem auch wahrheitsgetreu anzugeben. So hat man die größten Chancen auch den richtigen Partner im großen Personenkreis an Mitgliedern zu finden.

Matches und Kommunikation

Innerhalb der Plattform ist es einfach mit den anderen Usern in Kontakt zu treten. Mit der Vollmitgliedschaft können unbegrenzt Nachrichten verschickt werden. Wer ein Gratiskonto nutzt, muss sich mit zehn Nachrichten pro Tag begnügen.

In den Foren und Chats finden öffentliche Diskussionsrunden statt und an den zahlreichen Treffen und Veranstaltungen, die auf der Plattform organisiert werden, kommen Mitglieder unkompliziert auch außerhalb des Webs in persönlichen Kontakt. Der Umgangston unter den Mitgliedern ist mitunter rau aber immer respektvoll.

Sklavenzentrale im Test

Struktur und Aktivitäten der Mitglieder

Gegründet in den Niederlanden, befindet sich der Sitz der Website heute in Spanien. Mit Sklavenzentrale.de hat das Fetisch-Portal den deutschen Markt für sich erobert. Mit 220.000 Mitgliedern gehört die Sklavenzentrale zu den Marktführern in der deutschen Fetischszene. Der Markt beschränkt sich dabei nicht ausschließlich auf Deutschland, sondern erstreckt sich auf den gesamten deutschsprachigen Raum. Seit nunmehr beinahe zwei Jahrzehnten suchen, finden und treffen sich hier BDSMer. Mensch die auf der Suche nach dem ganz besonderen sexuellen Abenteuer sind, sind hier an der richtigen Adresse. Wer seinen Fetisch ausleben möchte, findet auf dieser Seite garantiert den oder die passenden Partner.

Fakeprofile kommen so gut wie nicht vor, ebenso sind erstaunlich wenige „Professionelle“ unterwegs, die hier ihre „Dominadienste“ gegen Bezahlung an den Mann bringen wollen.

Die Szene auf diesem Portal ist bunt gemischt und die sexuellen Praktiken vielfältig. Jeder erdenkliche Fetisch ist hier vertreten. Jede mögliche, und unmögliche Sexpraktik findet hier seinen Anklang.

Die Bildergalerien sind wahrlich nichts für schwache Nerven und teilweise nur den hartgesottene BDSMern vorbehalten. Neulinge könnten auf dieser Internetseite leicht überfordert werden. Tatsächlich finden sich unter den Mitgliedern fast ausschließlich erfahrene Fetischisten und BDMSer.

Für Neulinge kann es mitunter schwer sein, Zugang zu finden, da es sich doch um eine recht geschlossene Szene handelt. Es ist Vertrauen notwendig um seine sexuellen Abenteuer mit anderen zu teilen, daher ist es nur allzu gut verständlich, dass Neuankömmlinge erstmal kritisch in Augenschein genommen werden, bevor sie in der Community akzeptiert werden.

Alter der Nutzer

Um Mitglied auf diesem sexorientierten Portal zu werden, muss man selbstredend volljährig sein. Nachdem die Internetseite in Deutschland in Kritik geriet und 2011 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf die indiziert wurde haben die Betreiber in Sachen Jugendschutz nachgerüstet und die nicht jugendfreien Inhalte nur registrierten Mitgliedern zugänglich gemacht.

Ansonsten sind alle Altersgruppen vertreten. Der Großteil der Mitglieder ist aufgrund der sehr ausgeprägten Neigungen und oft extremen Fetische im mittleren Alter. Sehr junge Menschen haben ihre sexuellen Neigungen und Wünsche meist noch nicht so deutlich konkretisiert und ausgeprägt.

Sexuelle Vorlieben

Selbstredend handelt es sich hier um das zentrale Thema der Website. Wie drücken es die Betreiber der Seite aus „Die öffentliche Registrierstelle und Community für Fetisch-, D/S- und BDSM-Interessierte.“

Genau das ist es auch – ein Scenetreff für hartgesottene BDSMer. Die Plattform ist nichts für Anfänger, vornehmlich erfahrene Fetischisten tummeln sich hier. Die Vielfältigkeit der hier vorkommenden sexuellen Vorlieben wird vermutlich von kaum einem Portal übertroffen.

Ethnien und Nationalitäten der Nutzer

Auf der Internetseite Sklavenzentrale.de spielt die ethnische Herkunft der Mitglieder keine Rolle und wird nicht thematisiert.

Religionszugehörigkeit der Nutzer

Die persönlichen Angaben bei der Anmeldung sieht die Bekanntgabe des Religionsbekenntnisses nicht vor. Die religiöse Besinnung der Mitglieder ist somit nicht bekannt.

Sklavenzentrale im Test

Sklavenzentrale Funktionen

Mittelpunkt der Website ist das Suchen und Finden. Um den Mitgliedern das Suchen und vor allem das Finden zu erleichtern, stellt die Website eine große Auswahl an verschiedenen Suchfunktionen und Kommunikationskanäle zur Verfügung.

Da die Suche besonders spezialisiert ausfallen muss, wurde großes Augenmerk auf die Suchfunktionen gelegt.

  • Profilsuche: Erstmal kann man nach altbekannter Methode nach den grundsätzlichen Eckdaten wie Geschlecht, Alter, Beziehungsstatus suchen. Darüber hinaus kann auf dieser Seite nach bestimmten Fetischen gefiltert werden.
  • Der Matcher ist zu vergleichen mit dem Tinder-Prinzip; wer sich gegenseitig „passt“ wird als Match benachrichtigt. Bis zu 25 Bewertungen täglich darf man maximal verteilen.
  • Der Menüpunkt „sucht Begleitung“ findet man eine passende Begleitung für die nächste Party, Event oder andere einschlägige Veranstaltungen.
  • Landkarte: Besonders praktisch ist die Landkarte, hier wird grafisch dargestellt, welche Events oder Stammtische in der Nähe stattfinden.
  • Kleinanzeigen: Hier hat man die Möglichkeit Gesuche aufzugeben.
  • Fetisch für Handwerker? Im Berufsverzeichnis kann man nach bestimmten Berufen suchen.
  • Der Chat dient der direkten Kommunikation zwischen den Usern, privat oder öffentlich, beides ist möglich.
  • In den Foren werden aktuelle Themen öffentlich besprochen und diskutiert.

Dazu bietet die Sklavenzentrale Anwendungen, die uns auch von anderen Plattformen bekannt sind.

Ausgefeilte Suchmaschinen helfen den richtigen Partner zu finden.

Hat man jemanden gefunden, kann man in Form von virtuellen Geschenken das Interesse ausdrücken. Selbstverständlich kann man auch direkt private Nachrichten an andere Mitglieder verschicken.

Events

Die Community ist stark und sehr gut verknüpft. Es werden regelmäßig einschlägige Veranstaltungen geplant und im Veranstaltungskalender veröffentlicht. Unter dem Menüpunkt Events können Partys, Events und Veranstaltungen je nach Interessensgebiet gesucht und gefunden werden. Wer ungern alleine auf Partys geht, kann unter „sucht Begleitung“ die passende Begleitperson suchen und finden.

Magazin

Ein schönes Extra ist das hauseigene Magazin. Dort dreht sich alles rund um das Thema Fetisch und verwandten Themen.

Lexikon

In der BDSM Scene wird eine eigene Sprache gesprochen. Es wimmelt von Abkürzungen, Fremdwörtern und Synonymen. Um sicher zu gehen, dass sich die Mitglieder verstehen und Missverständnisse zu vermeiden, haben die Sklavenzentrale-Gründe das Lexikon eingeführt. Hier findet man jeden erdenklichen Ausdruck zum Thema Fetisch und BDSM – steht übrigens für Bondage/Discipline & Sado-Maso.

Die Galerien

Hier geht es richtig zur Sache. Die Galeriefotos sind nichts für Anfänger. Jegliche Sexpraktiken werden hier abgelichtet und veröffentlicht – unzensiert versteht sich.

Mit der Suchfunktion kann nach der gewünschten Thematik gesucht werden. Ist dazu noch keine Galerie vorhanden, steht es jedem Mitglied frei eine neue zu eröffnen.

Es werden sowohl professionelle als auch Amateurfotos eingestellt.

Sklavenzentrale im Test

Datenschutz und Informationssicherheit

Unseren Recherchen zufolge sind die persönlichen Daten der Nutzer auf dieser Seite sicher aufgehoben. Die Registrierung kann ohne weitere Bedenken erfolgen.

Das Thema Jugendschutz ist auf pornografischen Seiten wie dieser, immer ein großes Thema. Tatsächlich geriet die Sklavenzentrale vor einigen Jahren stark in Beschuss, da eindeutig pornografisches Material öffentlich, also auch ohne Registrierung für jedermann sichtbar gemacht waren. Es wurden daraufhin Anpassungen auf der Seite vorgenommen. Inzwischen sind einige Inhalte immer noch für nicht registrierte Besucher einsehbar, beispielsweise die Profilbilder der Nutzer, diese sind allerdings eher harmlos und fallen unter die Kategorie „jugendfrei“.

Um vollen Zugriff auf das gesamte Portal zu erhalten, muss man sich registrieren und einen Altersnachweis erbringen. Ein Altersnachweis zum Beweis der Volljährigkeit ist inzwischen obligatorisch. Sklavenzentrale stellt dafür gleich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Mittels verschiedener Altersverifikationssysteme oder über einem F2F-System durch Handelspartner.

Ist Sklavenzentrale gesetzlich?

Wir konnten keine Hinweise auf betrügerische Machenschaften auf der Plattform finden. Die Erfahrungsberichte von Nutzern sind durchwegs positiv und lassen keine Schlüsse auf eine Abzocke zu. Im Gegenteil, durch das langjährige Bestehen und die vielen zufriedenen Mitglieder, kann man hier von einem seriös geführten Unternehmen ausgehen.

Sklavenzentrale im Test

Teilnahme und Kosten

Es werden verschiedene Mitgliedschaften angeboten, von der Gratis Mitgliedschaft bis um Premium-Konto. Je nachdem welchen Status man erworben hat, stehen einem mehr oder weniger Funktionen und Bereiche auf der Plattform offen. Der Preis bewegt sich zwischen rund 8 € bis zu 18 € pro Monat.

Kostenlose Teilnahme

Mit der kostenlosen Registrierung kann man sein Profil vollständig erstellen und veröffentlichen. Die Kommunikation zu den anderen Mitgliedern ist jedoch eingeschränkt mit nur drei Nachrichten täglich. Man kann die Galerien einsehen, darf aber nur an drei Gruppen teilnehmen.

Kostenpflichtige Teilnahme

Mit der Premium Mitgliedschaft können unbegrenzt viele Nachrichten versendet werden. Ebenso ist die Mitgliedschaft in den Zirkeln und Gruppen nicht mehr limitiert. Zudem stehen den Premium-Mitgliedern zusätzliche Profilfunktionen wie Rundmails zur Verfügung. Außerdem kann man als Premium-Mitglied unter anderem einsehen, wer das eigene Profil besucht hat, kann bestimmte Mitglieder sperren oder gemeinsame Bekannte einsehen.

Sklavenzentrale im Test

Design der Webseite und Funktionalität

Das Design erscheint für das heutige verwöhnte Internet-User-Auge befremdlich und durch die dunkelgraue Farbe in Kombination mit den anrüchigen, aber viel zu kleinen Bildern sogar skurril. Das allerdings, war damals bei der Entwicklung der Website, möglicherweise durchaus gewollt.

Der langweilige, einfarbige Hintergrund und die viel zu kleinen Schriften sammeln leider keine Pluspunkte in Sachen Ästhetik, viel mehr gibt das Layout der Seite sofort preis, dass seit der Gründung des Portals nichts mehr am Design verändert wurde – die 90er Jahre lassen grüßen.

Nicht nur ist das Design alles andere als ansprechend, auch der Navigationsaufbau ist unübersichtlich und entspricht nicht mehr dem aktuellen Standard.

Es fallen sofort die überladenen, verschachtelten Tabellen ins Auge, die ebenfalls das Entstehungsjahr der Seite verraten. Die viel zu kleine Schrift trägt nicht dazu bei, sich besser auf er Seite orientieren zu können.

Die inzwischen zum Standard gehörenden interaktiven Grafiken und Elemente sucht man auf dieser Seite erfolglos. Dafür findet man eine Vielzahl, viel zu kleiner, unterbelichteter und unprofessionell wirkende Bilder und Fotos.

Früher bewährte Techniken und Designs können gerade in der Onlinewelt sehr schnell veralten und damit unprofessionell und altmodisch wirken.

Für das Design gewinnt die Seite keinen Preis. Beim Menüaufbau und Übersichtlichkeit der Seite, ist ebenfalls viel Luft nach oben.

Die Anmeldefunktion für Neukunden fällt erst nach längerer intensiver Suche ins Auge. Auch der Login Button ist unscheinbar und versteckt.

Positiv fällt das Fehlen an Werbung auf. Aber dafür ist die Nutzung der Seite auch mit Kosten verbunden.

Sklavenzentrale im Test

Mobile Applikation

Leider ist die Seite nicht für mobile Endgeräten optimiert. Die Nutzung der Seite auf Smartphone und Tablet ist daher kein Vergnügen. Die Seite wird auf dem Smartphone viel zu klein dargestellt. Manche Plug-Ins werden von modernen Smartphones nicht unterstützt.

Auf eine App warten die Nutzer leider auch noch vergeblich. Das ist schade, denn inzwischen nutzen wir das Internet zu über 60 % von mobilen Geräten, wie Tablet und Smartphone. Durch das Fehlen einer Applikation für Smartphones geht Sklavenzentrale das Risiko ein, Kunden an die Konkurrenz zu verlieren.

Bedenkt man, dass die Mitgliedschaft nicht kostenlos ist, wäre die Investition in eine Sklaven-App sicherlich wünschenswert.

Kontaktinformationen

Unternehmen: Netfield Media S.L.

Adresse: Santa Cruz, Tenerife/Spanien

E-Mail: [email protected]

Sklavenzentrale im Test

Fazit

Für erfahrene BDSMer eignet sich die Seite hervorragend, um Gleichgesinnte zu treffen und Kontakte in der Szene zu knüpfen.

Die Inhalte dieser Seite sind nicht für jedermann und können für Neulinge abschreckend sein. Außerdem ist es, als Neueinsteiger schwer Anschluss zu finden die Szene scheint in sich geschlossen zu sein.

Mitglieder berichten von durchwegs positiven Erfahrungen, die User sind echt und Treffen finden tatsächlich statt.

Die Vielzahl an Veranstaltungen, Events und Treffen fördern den Zusammenhalt und erleichtern die Kontaktaufnahme auch außerhalb der Plattform.

Wer auf der Suche Anschluss in der Fetisch-Scene ist und dem die Inhalte nicht zu hart sind, ist bei Sklavenzentrale an der richtigen Adresse.

Minuspunkte sammelt die Website allerdings beim veralteten Design und der fehlende Mobile Website für Smartphone und Tablet.

Sklavenzentrale im Test

FAQ

Welche Art von Fetisch sind vertreten?

Auf der Sklavenzentrale findest du jegliche Art von sexuellen Präferenzen. Egal zu welchen Fetisch du geneigt bist, du wirst hier Gleichgesinnte finden.

Wie viel kostet die Mitgliedschaft?

Es gibt verschiedene Mitgliedermodelle. Das Gratiskonto erlaubt dir eine eingeschränkte Nutzung der Plattform, mit der Premium-Mitgliedschaft gibt es noch nette Extra Features.

Die Kosten variieren je nach Paket und auch Vertragslänge. Je länger die Laufzeit, desto günstiger das Abo pro Monat.

Warum kann ich nicht alle Galerien einsehen?

Nur als Vollmitglied sind dir alle Galerien und Fotos zugänglich. Der kostenlose Account ist auf bestimmte Funktionen beschränkt.

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